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Rennsport-Legenden

Mit diesen F1-Rennwagen haben Shell und Ferrari Motorsport-Geschichte geschrieben.

  • Ferrari 125 F1 (1948)

    Ferrari 125 F1

    Ferrari 125 F1

    Der Ferrari 125 war das erste F1-Fahrzeug von Ferrari, das von Enzo Ferrari mit Unterstützung von Shell entwickelt wurde. Der Konstrukteur war Gioachino Colombo. Sein V12-Motor mit 1,5 Litern Hubraum lieferte die Leistung für zwei Siege zwischen 1948 und 1951 – u. a. der erste Grand-Prix-Sieg für den Rennstall Ferrari. Erfolgreiche Fahrer, wie Alberto Ascari und Peter Whitehead, saßen am Lenkrad dieses Klassikers.

  • Ferrari 156 F1 ‘Sharknose’ (1961)

    Ferrari 156 F1 ‘Sharknose’

    Ferrari 156 F1 ‘Sharknose’

    Das unverkennbare Design machte dieses Auto  sofort zum Publikumsliebling. Den Beinamen ‚Haifischmaul‘ verdankte er dem charakteristischen, großen Lufteinlass. Er eroberte die Siegerposition in der Weltmeisterschaft der Fahrer und der Weltmeisterschaft der Konstrukteure im Sturm. Phil Hills Fahrkunst spielte dabei selbstverständlich ebenfalls eine große Rolle.

  • Ferrari 312B (1970)

    Ferrari 312B

    Ferrari 312B

    Das Jahr markierte eine neue Ära in der technischen Zusammenarbeit von Ferrari und Shell, denn technische Aspekte, wie Aerodynamik und Kraftstoffe, begannen eine immer wichtigere Rolle zu spielen. Und wieder konnte die Partnerschaft ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, als Ferrari in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure auf den zweiten Platz fuhr: Dieses Ereignis markiert den Eintritt des Teams in die Welt der modernen F1.