Mohammed Alathba, Graduierten-Rekrutierungsporträt

„Ungefähr in der achten Klasse habe ich mein Interesse an Mathematik und den Naturwissenschaften entdeckt. Als ich in die High-School kam, habe ich mich auf Physik spezialisiert und gelernt, wie die mechanischen Kräfte wirken und wie alles miteinander interagiert – ich fand es faszinierend. Dann wurde mir klar, dass ich wirklich Ingenieur werden wollte.

2012 machte ich meinen Abschluss in Maschinenbau an der Texas A&M University in Qatar. Ich hatte gehört, dass das Shell Graduate Programm weltberühmt, systematisch und effektiv ist und wollte da mitmachen. Das tat ich dann auch! Im September 2012 wurde ich Integrity Engineer. Und das bin ich bis heute.“

Die Detektive der Anlage

„Pearl GTL ist die weltgrößte Anlage zur Umwandlung von Erdgas in sauberere Brennstoffe“

Ich arbeite in Qatar in der Anlage Pearl GTL. Die Anlage gliedert sich in fünf Bereiche. In zwei Bereichen habe ich einen technischen Coach, der mir bei der Ausübung der erforderlichen Kompetenzen hilft. Einer der Bereiche ist die Luftzerlegungsanlage. Hier saugen wir Luft aus der Atmosphäre an und produzieren Sauerstoff und Stickstoff.

Wir müssen die Detektive der Anlage sein. Wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte, müssen wir uns überlegen: Was ist da schief gelaufen? Und wie kam das? Dann nehmen wir unsere Detektivmütze ab und setzen den Hut eines Arztes oder Chirurgen auf. Jetzt müssen wir reale Lösungen für reale Probleme finden.

Miteinander und voneinander lernen

Ich habe einen Freund in meiner Abteilung, der auch im Shell Graduate Programm ist. Wir besuchen teilweise dieselben Kurse und halten einander über neue Aufgaben und Projekte auf dem Laufenden. Wir lernen auch immer zusammen. Das ist etwas, was ich an Shell toll finde.

Wenn zwei Leute sich miteinander über ihre Arbeit unterhalten, stört es sie nicht, wenn ich meine Nase reinstecke und frage, ob ich ihnen helfen darf. Sie sind froh darüber, mir eine Aufgabe zu geben, dann haben sie nicht so viel um die Ohren und ich kann etwas lernen.

Im Moment befasse ich mich gerade mit zerstörungsfreier Materialprüfung (NDT), das heißt mit Materialprüfungen, die keine Schäden verursachen und nichts kaputt machen. Immer wenn ein Team so eine Prüfung durchführt, ruft es mich an und ich darf dabei zusehen. So kann ich Neues lernen. Sie sind sehr offen und erklären mir jeden der Schritte.

Ich lerne fast jeden Tag neue Techniken und Problemlösungen kennen.

Mohammed Al Athaba

Etwas bewirken – für Qatar

Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Teams zusammen; alle lassen mich an ihren Meinungen und Problemlösungen teilhaben. Was ich echt gut finde, ist, dass sich die Visionen von Shell und Qatar sehr gut vereinbaren lassen. Die Beziehung zwischen den beiden nützt nicht nur Qataris und Shell Qatar, sondern auch den Expatriaten, die aus der ganzen Welt hierher kommen.

Ich finde, das ist einer der Pluspunkte hier bei Shell – zu sehen, wie die Menschen und Kulturen in dieser internationalen Umgebung klar kommen. Ich persönlich möchte etwas für Qatar und die Qataris der Zukunft und für meine Kollegen aus aller Welt bewirken.

Mohammed Al Athaba

„Ich weiß, ich möchte in Qatar wohnen, aber ich möchte auch die Chance haben, andere Länder zu bereisen. Zunächst möchte ich das Shell Graduate Programm abschließen und ein vollwertiger Ingenieur werden. Langfristig gesehen, würde ich gern in einer Führungsposition tätig sein, in der ich den zukünftigen Chefs von Shell und Qatar helfen kann.“