Legeres Porträt von Calum Nicol
Calum Nicol, Process Engineer, UK

Wie sind Sie auf das Shell Graduate Programme aufmerksam geworden?

Ich habe mich für das Assessed Internship Programme beworben und dabei von der Existenz des Shell Graduate Programmes von Shell erfahren. Dies hat mir die fantastische Möglichkeit gegeben, Shell zu entdecken, ein Unternehmen, das für mich als angehenden Ingenieur ganz oben auf meiner Bewerbungsliste stand. Was mich angesprochen hat, war die Bandbreite an aufregender Technologie, die bei Shell zur Verfügung steht, hauptsächlich aber auch die im Tagesgeschäft an die Absolventen übertragene Verantwortung sowie das in sie gesetzte Vertrauen.

Was ist Ihre wichtigste Erinnerung an Ihren ersten Arbeitstag bei Shell?

Ich kann mich daran erinnern, wie ich ganz aufgeregt und neugierig in den Büros in Aberdeen ankam und unbedingt herausfinden wollte, was mein Job sein würde, mit welchen interessanten Persönlichkeiten ich zusammenarbeiten und welche innovativen Werkzeuge ich verwenden würde.

Während des gesamten ersten Arbeitstages hatte ich das Gefühl, von der Vielzahl von Informationen geradezu überwältigt zu werden, aber alle Kollegen, die ich kennengelernt habe, waren unglaublich freundlich und bedacht darauf, mich gut ins Team zu integrieren!  Ich verwandelte mich von einem Universitätsstudenten in einen aufstrebenden Absolventen. Einer der wichtigsten Motivationsfaktoren war, dass ich eine unmittelbare Auswirkung auf die Produktion erzielen konnte. Daher konnte ich meinen zweiten Arbeitstag kaum erwarten.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Rolle?

Die Menschen! Ich arbeite als Prozessingenieur in einem großen Projekt, das darauf abzielt, Erdölgas aus einem benachbarten Ölfeld in eine saubere und zuverlässige Gasversorgung umzuwandeln. Diese soll eine wachsende Stadt mit Strom versorgen und gleichzeitig den maximalen Einsatz von Flüssigprodukten gewährleisten. Für mich als Chemieingenieur ist es unglaublich erfüllend, in einem Projekt zu arbeiten, das sich neben den erzielten wirtschaftlichen Ergebnissen auch stark positiv auf die Umwelt und die Gesellschaft auswirkt. Was die Arbeit täglich zum Erfolg und zur Motivationsquelle macht, ist das Erreichen von Projektzielen in einem technischen und multikulturellen Team, in dem die Meinung aller Mitglieder geschätzt und respektiert wird.

Angenommen, Sie wären ein Superheld und hätten sich auf den Energiebereich spezialisiert. Welche Superpower hätten Sie und weshalb?

Als jemand, der in Aberdeen aufgewachsen ist und dort arbeitet, kann ich in Bezug auf Energie nur eine Superpower haben, und das ist jederzeit verfügbare Wärmeenergie! Das würde sich nicht nur positiv auf meine Energierechnung auswirken, sondern mich auch bei meinen Freunden sehr beliebt machen.

Hat Ihnen Ihr Graduate Programme Lust darauf gemacht, Ihre Karriere im Energiebereich fortzusetzen? Was haben Sie als nächstes vor?

Bei Shell habe ich durch meine Rolle und die anderen Bereiche, in denen ich gearbeitet habe, an meinem eigenen Beispiel gesehen, wo ich einen Beitrag leisten und einen Unterschied machen kann. Das hat mir sehr gut gefallen und mir Lust auf eine Karriere im Energiebereich gemacht. Das ist unglaublich wichtig – Energie wird zu einer immer wichtigeren globalen Ressource, wo könnte ich also einen besseren Beitrag leisten als bei einem der größten Energiekonzerne?