Vielerorts wurden bei Shell soziale Gruppen und Support-Netzwerke gegründet, um die vielfältige Belegschaft von Shell zusammenzubringen. Diese Netzwerke helfen Mitarbeitern, sich miteinander zu vernetzen, Ideen auszutauschen und sich bei der Erreichung ihres Potenzials gegenseitig zu unterstützen. Mit einer Reihe von Zielen, darunter die Förderung eines gesunden Lebensstils und die Unterstützung der persönlichen und beruflichen Entwicklung, helfen diese Gruppen dabei, eine unternehmensweite Kultur der Akzeptanz und des gegenseitigen Respekts zu fördern.

Vom Women's Network und dem enABLE-Netzwerk für Mitarbeiter mit Behinderungen zum Shell African Network und vielen anderen: Sie alle haben einen Einfluss auf die Mitgestaltung einer Kultur der Vielfalt und Integration bei Shell. 

Shell African Network, Großbritannien

Das Shell African Network (SAN) in Großbritannien hat zum Ziel, die Entwicklung der Mitarbeiter mit afrikanischem und karibischem Hintergrund zu fördern. Mavis Oti-Addo-Boateng sagt, sie habe seit der Gründung des Netzwerks vor 15 Jahren sowohl beruflich als auch persönlich profitiert.

„Durch persönliche Entwicklungsgespräche und Mentoring-Sitzungen hat SAN meine Führungs- und Managementkompetenzen sowie meine Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten erheblich verbessert. Wir helfen unseren Mitgliedern dabei, von Shell Führungskräften Karrieretipps zu erhalten – ich bin stolz darauf, in der Lage zu sein, neben der Erfüllung meiner eigenen beruflichen Ziele etwas an die Gemeinschaft zurückgeben zu können.“

Einschließlich einer Niederlassung in den Niederlanden hat SAN nun fast 300 Mitglieder. Zur Verfolgung ihrer beruflichen Ambitionen vernetzen sich Mitglieder durch regelmäßige Treffen, Mentoring-Sitzungen und gesellschaftliche Veranstaltungen nach der Arbeit.

Mavis ergänzt: „SAN hat mir die Möglichkeit gegeben, starke persönliche Werte zu leben: fair zu sein, etwas zurückzugeben und anderen dabei zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen“.

Mohammed Al Athaba bei einer Rede am Podium
Mohammed Al Athaba, Mechanical Integrity Engineer, Katar

Start Small, Think Big

Mohammed, derzeit im Rahmen des Shell Graduate Programms bei Qatar Pearl GTL, der weltweit größten Gas-to-Liquids-Anlage (GTL), beschäftigt:

„Ich finde, das ist einer der großen Pluspunkte hier bei Shell – zu sehen, wie sich die Menschen und Kulturen in dieser internationalen Umgebung austauschen. Ich persönlich möchte etwas für Katar und Katars Zukunft und für meine Kollegen aus aller Welt bewirken.“

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