Im Gespräch skizziert Voser das künftige Energiesystem, in dem auch die Erschließung neuer Energievorräte eine Rolle spielt: „Auf die Erschliessung neuer Vorräte zu verzichten hiesse, Versorgungsengpässe, grosse Preisturbulenzen und Wirtschaftskrisen heraufzubeschwören”. 

Voser erklärte, dass Unternehmen wie Shell dazu beitragen müssten, den Energiemix der Welt zu verbessern. Insbesondere müsse mehr Erdgas bereitgestellt werden – in Kombination mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien: „Gas ist bei der Stromgewinnung deutlich klimafreundlicher als Kohle und kann auch im Transportbereich zusätzliche Verwendung finden“. 

Und schließlich sollten Politik und Unternehmen gemeinsam das Problem der CO2-Emissionen angehen, so Voser: „Gas statt Kohle kann dazu beitragen. Auch Biokraftstoffe sollten im Rahmen von diversifizierten Antriebstechnologien eine Rolle spielen – ihr Einsatz ist bereits möglich“. 

Zusammenfassend stellt der Shell CEO fest, dass der Energiehunger der Weltbevölkerung steigen werde: „Ihn zu stillen, stellt Energieunternehmen vor immense Herausforderungen. Diese zu meistern, erfordert global koordinierte und intelligente Antworten“.

Das vollständige Interview können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. 

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