Im Rahmen der hochkarätig besetzten Veranstaltung im Shell Technology Centre Hamburg bekamen rund 130 Gäste Einblicke in die Entwicklungen des  Schmierstoffgeschäftes. In Plenarvorträgen referierten externe Spezialisten sowie Experten von Shell zu folgenden Themen: globale Energie- und Mobilitätsherausforderungen, innovative Schmierstoffe, zukünftige Entwicklungen im technischen Service sowie die Gas-to-liquids Technologie (GTL) von Shell.

Mit Blick auf die künftige Energieversorgung steht die Industrie vor gewaltigen Herausforderungen: Steigender Kostendruck, wartungsintensive Anlagen und eine immer umfassendere Emissionsgesetzgebung fordern die stetige Entwicklung neuer, innovativer Produktlösungen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, investiert Shell rund 1,3 Milliarden Dollar jährlich in Forschung und Entwicklung – mehr als jedes andere internationale Energieunternehmen. Weltweit beschäftigt Shell rund 15.000 Mitarbeiter, die ausschließlich an Lösungen für die Energieversorgung von morgen arbeiten. So forscht das Unternehmen bereits seit 1940 kontinuierlich an Schmierstofflösungen für mehr Energieeffizienz, für neue Emissionsgesetzgebungen sowie für die Minimierung von Stillstandzeiten und Betriebskosten.

"Der technologische Fortschritt im EDV-Bereich wird in Zukunft noch rasanter voranschreiten. Dadurch ergeben sich stetig neue Möglichkeiten, die Datenverarbeitung unserer Systeme weiter zu präzisieren. Durch eine detailliertere Analyse der Maschine und des Schmierstoffbedarfs ergeben sich Potentiale für Innovationen im Bereich der Anlagenschmierung, an denen Shell bereits intensiv forscht."

Dr. Cameron Watson, Shell General Manager OEM und Direct Sector Technology

Dr. Selda Gunsel, Vice President Shell Global Commercial Technology, erklärt weiter: „Bei Shell arbeiten wir gezielt daran, die Lücke zwischen der zukünftigen Energieversorgung und der steigenden Nachfrage nach neuen Energieträgern zu schließen. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Leitprinzipien – Innovation, Anwendung und direkte Kooperation mit Herstellern und Kunden.”

Im hoch industrialisierten Zentrum Europas gelegen verfügt das Shell Technology Centre Hamburg über sehr gute Verbindungen zur deutschen und internationalen Industrie. Schwerpunkte dieser technischen Kooperationen mit Automobilherstellern sind die Qualitätssicherung und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Schmier- und Kraftstoffen.

Das 1956 gegründete Shell Technology Centre in Hamburg gilt als eines von drei Shell Expertise-Zentren speziell für Schmierstoffe und ist eines von sieben Shell Technology Centren weltweit. Insgesamt arbeiten in Hamburg knapp 300 Chemiker, Ingenieure verschiedener Fachrichtungen, Techniker, Mechaniker und Laboranten an der Optimierung bestehender und der Entwicklung neuer Produkte.

Im Rahmen des Shell Technology Forums 2014 konnten sich die Gäste vor Ort von der Anwendungsvielfalt des Shell Schmierstoffportfolios überzeugen. „Wir bieten innovative Schmierstofflösungen, damit unsere Kunden ihr Geschäft wirtschaftlicher betreiben und die wachsenden Klimaschutzauflagen erfüllen können“, so Felix Faber, General Manager Lubricants North Europe bei Shell.

Grundidee des Shell Technology Forums ist es, den Dialog mit den Kunden zu pflegen. Die internationale Veranstaltungsreihe war bereits an Shell Standorten in der Türkei, in China, Indien sowie in Russland und Australien zu Gast. „Unser Anliegen ist es, Informationen und Wissen mit unseren Kunden auszutauschen, mehr über ihre Bedürfnisse zu erfahren und dann gemeinsam an Lösungen zu arbeiten“, so Faber.

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Shell Deutschland Oil GmbH
Cornelia Wolber
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