Im Rahmen des „Make the Future Live“-Festivals vom 25. bis 28. Mai stellen sich Nachwuchsingenieure aus ganz Europa der Herausforderung, mit selbst konstruierten Fahrzeugen so weit wie möglich zu kommen und dabei so wenig Kraftstoff zu verbrauchen, wie es nur geht.

Mehr als 175 Teams aus 28 Ländern haben sich für den Wettkampf von London in einer der unterschiedlichen Fahrzeugkategorien – UrbanConcept und Prototyp – qualifiziert. Neben dem Europa-Finale des Shell Eco-marathon ermitteln im Rahmen der Drivers‘ World Championship zudem die besten Fahrer aus Asien, Afrika, Amerika und Europa im Kopf-an-Kopf-Duell das schnellste energieeffiziente Team der Welt.

Die Hauptaufgabe beim Shell Eco-marathon ist, ein Fahrzeug mit möglichst geringem Energieverbrauch zu konstruieren. Deshalb optimieren die Teams ihre Wettbewerbsvehikel insbesondere in puncto Leichtbau, Roll- und Luftwiderstand sowie Effizienz des Antriebs. Durch ihren Erfindergeist liefern die Teilnehmer dabei seit mehr als 30 Jahren Impulse und neue Ideen für innovative Mobilitätslösungen.

Mit der zunehmenden Professionalisierung der Teams haben sich die Fahrzeuge in Sachen Design und Effizienz im Laufe der Jahre rasant weiterentwickelt. Nachdem die ersten Modelle noch aus Holz und Metall bestanden, sind die Chassis heutzutage aus integrierten Kohlefasern. Bei vielen Teams haben sich in der Zwischenzeit hochmoderne Fertigungs- und Testverfahren etabliert. So stellen sie beispielsweise einzelne Autobestandteile mit dem 3D-Drucker her und testen die Aerodynamik ihres Fahrzeugs im Windtunnel.

Eines der insgesamt 15 deutschen Teams, die bei der 33. Ausgabe des Shell Eco-marathon antreten, ist das Chemnitzer Team Fortis Saxonia. Es startet in diesem Jahr erstmals in seiner Historie mit einem rein auf den Wettbewerb ausgerichteten Fahrzeug in der UrbanConcept-Klasse. „Mit unserem UrbanSAX wollen wir konkurrenzfähig sein und eine Top-5-Platzierung erreichen. Nach der langen Vorbereitung sind wir froh, dass es jetzt endlich richtig losgeht“, sagt Nico Keller vom Team Fortis Saxonia. Die Vorfreude auf London ist bei allen Teilnehmern riesig.

„Es ist jedes Jahr aufs Neue fantastisch zu sehen, wie Studenten aus ganz Europa zusammenkommen, um die Grenzen von Technologie und Design auszuloten“, sagt Norman Koch, Shell Eco-marathon General Manager. „Die kreative und kameradschaftliche Atmosphäre machen den Wettbewerb zu einem einzigartigen Erlebnis.“

Mehr über den Shell Eco-marathon erfahren Sie im Web.
Die Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie hier.

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