Als Dank für die Geduld und Nachsicht der Anwohner dehnte das Projekt-Team die Müllsammlung auf den Außenbereich rund um die Raffinerie aus. Für Dr. Ulrike Richter ist die Organisation von Reinigungsaktivitäten ein selbstverständlicher Teil des Berufsalltages. „Zur professionellen Arbeit in unseren Anlagen gehört es, diese immer aufgeräumt zu halten. Wir wollen keine Teile, die herumliegen oder im Weg stehen“, betont die Betriebsleiterin.

Während des erfolgreichen Instandhaltungs- und Wartungsstillstandes in der von ihr geleiteten Produktionseinheit haben im Oktober und November mehr als 1.700 Fachleute routinemäßig rund 13.000 Armaturen ausgetauscht und vorsorglich mehr als 65.000 Dichtungen erneuert.

Neben diesen Zahlen wirken die rund 30 Kilo Abfall gering, die das Projekt-Team am heutigen Montag zusammengetragen hat. „Wir haben alles getan, um während der Arbeiten die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Zugleich danken wir den Nachbarn für ihre Geduld, wenn beispielsweise mehr Lieferverkehr als sonst auf den Straßen war. Dafür wollen etwas zurückgeben“, erklärt Ulrike Richter, warum sie und ihr Team außerhalb des Werksgeländes heute Müll sammelten.

Mit der Aufräumaktion schließt die Rheinland Raffinerie das umfangreichste Bauprojekt dieses Jahres erfolgreich ab. „Wir haben innerhalb weniger Wochen mehr als 50.000 Einzelarbeiten erfolgreich ausgeführt – sicher, mit hoher Qualität, zuverlässig und pünktlich“, erklärt Thorsten Pütz, Fachmann für Projektmanagement in der Rheinland Raffinerie. Inzwischen bereitet ein Team bereits die nächste Riesenbaustelle vor. Denn die planmäßigen Stillstände gehören zum Raffineriegeschäft und sind Teil des wiederkehrenden Jahresrhythmus der Produktionseinheiten.

Kontakt:

Jan Zeese

Telefon +49 (0) 2236 758746

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