Jedes Jahr vergibt die Shell Rheinland Raffinerie im Rahmen ihres „Schulbotschafter-Programms“ Nachhilfestipendien. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler von Schulen aus der Nachbarschaft von einem der beiden Werke der Rheinland Raffinerie. Die insgesamt zwölf Nachhilfestipendien erhielten Schülerinnen und Schüler der Ursulinen-Realschule in Bornheim-Hersel, der Erich-Kästner-Realschule in Brühl, der Johannes-Gutenberg-Realschule in Köln-Godorf, der Alfred-Delp-Realschule in Niederkassel sowie der Albert-Einstein-Realschule aus Wesseling.

Die Nachhilfestunden während des zweiten Schulhalbjahres wurden bei der Schülerhilfe in Wesseling und Brühl erteilt. Zum Abschluss der Unterrichtseinheiten über einen Zeitraum von vier Monaten findet für die Stipendiaten und deren Angehörige ein Besuch im Bildungszentrum der Rheinland Raffinerie statt.

„Gute Schulnoten, zumal in den Kernfächern, verbessern die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz“, betont Felicitas Felten-Becker, Ausbildungsleiterin der Rheinland Raffinerie. „Mit den Nachhilfestipendien sowie unserem gesamten Schulbotschafter-Programm wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Perspektiven von Jugendlichen aus der Region zu verbessern.“ Ein Nachhilfestipendiat wird in den Sommerferien auch ein dreitägiges Schnupperpraktikum im Bildungszentrum absolvieren. Und: Unter den Auszubildenden, die die Rheinland Raffinerie jedes Jahr im September einstellt, befinden sich auch immer wieder junge Menschen, die bereits vom Schulbotschafter-Programm der Rheinland Raffinerie profitiert haben. Die Nachhilfestipendien werden seit sieben Jahren vergeben.

Detaillierte Informationen zum Schulbotschafter-Programm können unter folgender Email-Adresse angefragt werden: rheinland-raffinerie@shell.com

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