Aufgrund des hohen Personaleinsatzes wird von einem Großstillstand gesprochen. Der Großstillstand wurde von den zuständigen Fachabteilungen der Rheinland Raffinerie lange vorbereitet. Zur Vorbereitung gehörte auch die Erstellung eines Verkehrs- und Logistikkonzepts, um möglichen Auswirkungen und Behinderungen entgegenzutreten.

Für die Durchführung der Arbeiten werden neben den zuständigen Fachabteilungen der Rheinland Raffinerie täglich zusätzlich bis zu 1500 Mitarbeiter von Partnerfirmen sowie des TÜV tätig sein. Die Arbeiten beginnen mit dem Abfahren der Anlagen. Daher kann es in der Zeit vom 1. bis einschließlich 10. Oktober zu Fackeltätigkeit sowie zu Lärm- und Geruchsbelästigungen kommen. Während des Stillstands, der mehrere Wochen dauern wird, kann es vereinzelt zu Fackeltätigkeit sowie zu Lärmemissionen durch Montage- und Reinigungsarbeiten auf dem Waschplatz und in den Anlagen kommen.

Die Fackel ist eine gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung. Während der An- und Abfahrprozeduren von Anlagen entstehen zeitweilig größere Mengen Gase, die in den Folgeanlagen nicht verwertet werden können und daher zur sicheren Verbrennung zur Fackel geleitet werden. Die Rheinland Raffinerie ist selbstverständlich bemüht, die Auswirkungen auf die Nachbarschaft so gering wie möglich zu halten.

Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns anzurufen. Wenden Sie sich bitte an das rund um die Uhr besetzte Nachbarschaftstelefon 0800 2236 750.

Kontakt:

Constantin von Hoensbroech

Telefon +49 (0) 2236 758757

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