Die Aufgabe der Schüler aus sieben Schulen sowie einer Gruppe Auszubildender ist es, ein Modell, Szenario oder eine Geschäftsidee für „grünen Wasserstoff Made in Cologne“ zu entwickeln. Bereits heute stellt die Raffinerie jedes Jahr rund 180.000 Tonnen Wasserstoff her. Trotzdem spielt er im Vergleich zu fossilen Rohstoffen bisher nur eine untergeordnete Rolle. Was kann getan werden, damit sich dies ändert? Welche Infrastruktur bräuchte das Rheinland, welche Unternehmen müssten sich beteiligen, welche Regelungen angepasst werden, welche Produkte und Vertriebsideen müsste Shell entwickeln, um mit grünem Wasserstoff „Made in Cologne“ erfolgreich zu sein und zugleich die Klimabilanz der Region deutlich zu verbessern?

Die Teilnehmer sollen ihre Idee mit einem Ausstellungsstück vorstellen und schließlich einer Fach-Jury in einem zehnminütigen Beitrag präsentieren. Alle fertigen Beiträge erhalten Preise für die Klassenkasse. Am Mittwoch, den 12. Juli, kommen alle Gruppe des Wettbewerbs #makethefuturerheinland im Mediapark zusammen. Dort präsentiert die Rheinland Raffinerie alle Ideen. Zugleich kommen Fachleute von Shell aus der ganzen Welt, um ihre Konzepte zu präsentieren und mit denen der Teilnehmer zu vergleichen. Parallel zu den Schülern und Auszubildenden befasst sich eine Gruppe des Master Supply Chain and Operations Management der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) wissenschaftlich mit dem Szenario. „Unsere Studentinnen und Studenten verstehen sich als innovative Problemlöser auf unbekanntem Terrain. Für sie ist dies eine gute Gelegenheit theoretisch fundierte Methoden der Forschung mit einer echten Aufgabe aus der Praxis zu verbinden und so wertvolle Erfahrungen zu sammeln“, erklärt Prof. Dr. Thomas Krupp von der TH Köln. Unterstützt wird der Wettbewerb unter anderem vom Ministerium für Wirtschaft NRW.

Pressekontakt:

Shell Deutschland Oil GmbH
Jan Zeese
Tel.: +49 (0) 2236 75 8746
Email: Jan.Zeese@shell.com

Zusatzinformationen:

Die Shell Rheinland Raffinerie ist die größte deutsche Raffinerie. Pro Jahr werden rund 17 Millionen Tonnen Rohöl verarbeitet. Bis zu 3000 Beschäftigte in den Werksteilen in Köln-Godorf und Wesseling produzieren rund zehn Prozent des in Deutschland verbrauchten Diesel- und Ottokraftstoffes, rund 15 Prozent des in Deutschland verbrauchten Kerosins sowie Produkte für die chemische Industrie.

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