Damit schließt die Rheinland Raffinerie den Rückbau der sogenannten „Siedlung Dieselstraße“ ab. Zusammen mit dem Vorläuferwerk der heutigen Rheinland Raffinerie entstanden 1937 in dessen Umgebung Häuser und Wohnungen für die damaligen Mitarbeiter. Diese sogenannte „Werkssiedlung“ wurde in direkter Nähe des Werkes gebaut. Nach heutigen Sicherheitsstandards liegt ein Teil der Siedlung zu dicht an der Raffinerie. Deshalb hat Shell 2006 mit dem Rückbau von insgesamt 87 Gebäuden begonnen. Dieser soll bis zum Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. Rund 25 Häuser entlang der sogenannten Siedlungen „Clarenburg“ und „Dieselstraße“ bleiben erhalten.

Inzwischen haben die betroffenen Mieter mit Unterstützung von Shell angemessenen, neuen Wohnraum gefunden. Die meisten Häuser stehen bereits leer und sind nicht mehr bewohnbar. Ab Oktober 2016 beginnen nun die Abrissarbeiten entlang der Dieselstraße, der Bunsenstraße, der Liebigstraße der Röntgenstraße und in einem Teil der Helmholtzstraße. Diese werden hierzu zeitweise für den Verkehr gesperrt.

Kontakt:

Jan Zeese

Telefon +49 (0) 2236 758746

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