Die Shell Rheinland Raffinerie treibt die Digitalisierung des Betriebsablaufs voran. Erste Pilot-Versuche laufen zurzeit erfolgreich an. Bis Ende des kommenden Jahres soll das System, das den Zugang zu den Anlagen regelt, komplett umgestellt werden. Die erforderlichen Genehmigungen sollen zukünftig papierlos erstellt und archiviert werden können. Mitarbeiter können sich dann auf dem Werksgelände per Computer einloggen, wenn sie geplante Arbeiten durchführen. Nach der Digitalisierung benötigen sie dafür lediglich ein persönliches Passwort. Nur die fertige Arbeitsgenehmigung drucken die Mitarbeiter auf Papier aus.

Deutschlands größte Raffinerie nimmt damit innerhalb des Shell-Konzerns eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung ein. Das Erlaubnisscheinwesen ist ein wesentliches Instrument für die Planung in Industriebetrieben. Es stellt beispielsweise sicher, dass nur autorisierte Personen die Arbeiten in den Anlagen durchführen oder dass keine sich beeinträchtigenden Arbeiten zeitgleich stattfinden. Bislang wurde dies in der Rheinland Raffinerie mittels der ausgedruckten Erlaubnisscheine geprüft. Diese bestehen aus einem Original und drei Durchschlägen, welche an verschiedenen Orten im Werk aufbewahrt werden müssen. Dieses alte Erfassungssystem soll nun entfallen.

Die Digitalisierung bietet dabei zahlreiche Vorteile: Durch die Umstellung müssen die Erlaubnisscheine nicht mehr zur Genehmigung durchs Werk gefahren werden – Wege entfallen. Die Planung der Arbeiten wird leichter und übersichtlicher – sämtliche Arbeiten in den Anlagen lassen sich am Monitor überblicken.

Pressekontakt:

Shell Deutschland Oil GmbH

Jan Zeese

Tel.: +49 (0) 2236 75 8746

Email: Jan.Zeese@shell.com

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