Die Rheinland Raffinerie bewegt sich mit einem Durchschnitt von weniger als einem meldepflichtigen Unfall pro einer Million Arbeitsstunden auf einem sehr guten Niveau“, betont Alexander Quelle, der in der Abteilung für Arbeitssicherheit der Raffinerie arbeitet und die Messe mit seinem Team vorbereitet hat. „Wir wollen aber immer noch besser werden und noch sicherer arbeiten. Unser Ziel ist es, mit modernster Technik zu erreichen, dass Menschen gar nicht mehr in den Bereich möglicher Gefahrenquelle geraten“, so Alexander Quelle weiter. Wie das gelingt, zeigten auf der Messe einige der Fachfirmen, mit denen die Raffinerie zusammenarbeitet, den interessierten Mitarbeitern. 

Ein Beispiel: Zur Rheinland Raffinerie gehören zahlreiche hohe Gebäude und Anlagen. Diese müssen regelmäßig kontrolliert werden. Zurzeit testet die Rheinland Raffinerie für diese Arbeit den Einsatz von Drohnen. Diese liefern, gesteuert von ausgebildeten Fachleuten, scharfe Bilder der Anlagenteile, sodass Menschen seltener die hohen Leitern erklettern müssen. „So hilft uns die Digitalisierung, unsere Arbeit nochmals sicherer auszuführen und Risiken zu vermeiden“, weiß Alexander Quelle. Als weitere Beispiele verweist er auf Roboter, die bei Abrissarbeiten eingesetzt werden. Der aus sicherer Entfernung steuernde Mitarbeiter läuft nicht mehr Gefahr, von herabfallenden Teilen getroffen zu werden. Auch intelligent verknüpfte Warn- und Messgeräte versprechen zukünftigen Nutzen.

Der Zuspruch für die interne Fachmesse freut die Organisatoren rund um Alexander Quelle: „Mehr als 3.000 Kollegen von uns und den Partnerfirmen haben sich Zeit genommen, um sich vor Ort über Arbeitsschutz zu informieren. Das zeigt, welchen hohen Stellenwert dieses Thema bei uns hat!“

PRESSEKONTAKT:

Shell Deutschland Oil GmbH
Jan Zeese
Tel.: +49 (0) 2236 75 8746
Email: Jan.Zeese@shell.com

Zusatzinformationen:

Die Shell Rheinland Raffinerie ist die größte deutsche Raffinerie. Pro Jahr werden rund 17 Millionen Tonnen Rohöl verarbeitet. Bis zu 3000 Beschäftigte in den Werksteilen in Köln-Godorf und Wesseling produzieren rund zehn Prozent des in Deutschland verbrauchten Diesel- und Ottokraftstoffes, rund 15 Prozent des in Deutschland verbrauchten Kerosins sowie Produkte für die chemische Industrie.

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