„Wir wollen die sogenannte Nordtrasse bis 2018 komplett erneuern“, erklärt der Leiter des Programms, Hans-Gerd Grummel. Er stellte die Planungen am Mittwoch, 16. März bei einer Sitzung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz in Wesseling vor.

Der Leitungsstrang besteht aus insgesamt neun Rohrleitungen. Er verbindet die Anlagen des Werksstandortes in Wesseling mit dem nahe gelegenen Tankfeld. Über eine Distanz von etwa 800 Metern transportieren diese Leitungen Heizöl, Diesel und Rohöl. Im Februar 2012 war aus einer der zurzeit noch unterirdischen Leitungen Kerosin ausgetreten.

„Oberirdische Leitungen sind an dieser Stelle besser zu kontrollieren und bieten mehr Schutz vor eventuellen Leckagen“, erklärt Hans-Gerd Grummel. Deshalb hat die Rheinland Raffinerie in den vergangenen Monaten eine zuvor unter der Erde verlaufende Ringleitung innerhalb des Tankfeldes durch einen oberirdischen Neubau ersetzt. Deren Inbetriebnahme schafft die technischen Voraussetzungen für die Neuplanung der Nordtrasse.

„Wir sind seit Anfang des Jahres im Gespräch mit der Stadt Wesseling, um die Interessen der Anwohner bei der Planung berücksichtigen zu können. Gemeinsam haben wir schon gute Lösungen für die Querung der Waldstraße und der Ahrstraße erarbeitet“, berichtet der Projektleiter. Weiterhin plane Shell unter anderem einen weitgehenden Sichtschutz entlang der Leitungen.

Kontakt:

Jan Zeese

Telefon +49 (0) 2236 758746

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