Im Mittelpunkt des dreitägigen Programms in den Werkstätten des raffinerieeigenen Bildungszentrums standen praktische Übungen wie das Destillieren von Wasser in einer Mehrzweckapparatur. Außerdem besuchten die Schülerinnen und Schüler eine Messwarte innerhalb der Raffinerieanlagen, um den eigentlichen Arbeitsort eines Chemikanten mit den Eindrücken aus dem Bildungszentrum abgleichen zu können.

„Wir wollen bei naturwissenschaftlich und handwerklich interessierten Schülern frühzeitig das Interesse an unseren Ausbildungswegen wecken“, erklärt Felicitas Felten-Becker, Leiterin der Ausbildungsabteilung der Rheinland Raffinerie. Sie blickt zufrieden auf das seit 2006 laufende Programm zurück. So haben seitdem etwa 40 Jugendliche nach einem solchen Praktikum eine Ausbildung in der Rheinland Raffinerie absolviert. Für den Ausbildungsjahrgang des Jahres 2017 haben sich neun junge Menschen beworben, die 2015 „Schnupper-Praktikanten“ waren.

Die „Schnupperpraktika“ sind Teil des „Shell Schulbotschafter-Programms“. Mit dem Schulbotschafter-Programm richtet sich die Rheinland Raffinerie insbesondere an Schulen aus der Nachbarschaft der beiden Werke in Köln-Godorf sowie Wesseling. Zu diesem Programm gehören außerdem spezielle Nachhilfestipendien in naturwissenschaftlichen Fächern, Berufsinformationsstunden sowie Besuche von Chemie-Experten des Unternehmens im Unterricht.

Kontakt:

Jan Zeese
Telefon +49 (0) 2236 758746

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