Im Rahmen der routinemäßigen Überprüfungen von Rohrleitungen der Shell Rheinland Raffinerie war im September 2017 im Godorfer Werksteil eine kleinere Leckage festgestellt worden, das betroffene Rohrleitungssystem wurde unverzüglich außer Betrieb genommen. Dieses hatte in einem Rohrgraben auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern eine lokal begrenzte Verunreinigung verursacht.

Das betroffene Rohrleitungssystem wurde unverzüglich außer Betrieb genommen. Der verunreinigte Bereich – etwa vier Quadratmeter - wurde von Fachleuten der Shell unverzüglich gesichert und es wurde mit der Reinigung begonnen. Die zuständigen Behörden wurden informiert. Eine Detailuntersuchung der Ursache wurde - wie in diesen Fällen üblich - in die Wege geleitet. Durch eine Untersuchung eines externen Bodengutachters lässt Shell zudem sicherstellen, dass es keine weiteren Auswirkungen über die eigentliche Schadensstelle hinaus gibt.  

Die Leckage hatte eine Größe von etwa wenigen Millimetern. Der Mangel ist frühzeitig bei einer routinemäßigen Kontrolle festgestellt und behoben worden. Dies ist der Zweck dieser routinemäßigen Kontrollen. Es bestand keine Gefahr, dass Mitarbeiter oder andere Personen mit dem Produkt in Kontakt kamen. Es wurden daher lediglich die zuständigen Behörden informiert, jedoch keine eigenständige Nachbarschaftsinformation versendet.

Die Rheinland Raffinerie betreibt auf den Werksgeländen in Godorf und Wesseling Netz von insgesamt rund 60.000 Rohrleitungen. Seit 2013 setzt Shell in der Rheinland Raffinerie ein umfassendes Programm zur Erhöhung der Anlagensicherheit um. Das Programm erfolgt zusätzlich zu den bestehenden Inspektionen und Wartungen.

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