Der Schaden wurde seinerzeit – behördenseits begleitet – untersucht und es wurde ein Teil des verunreinigten Erdreichs abgetragen. Nach über zehn Jahren zeigten einige der Messstellen seit Ende 2015 erstmals eine Veränderung, über die die Raffinerie die Aufsichtsbehörden vorsorglich infomiert hat.

Die Ursachenermittlung läuft in Zusammenarbeit mit externen Fachleuten und den zuständigen Behörden. Nach Einschätzung der Fachleute und Behörden besteht keine Gefahr für die Trinkwassergewinnung.

Derzeit gehen die Experten der Raffinerie einer Reihe möglicher Zusammenhänge nach. So gab es in der unmittelbaren Nähe zuletzt größere Bauarbeiten, die zu Verdichtungen im Erdreich und damit auch zu Bewegungen des Grundwassers geführt haben können. Zudem führte im Herbst 2015 der nahe gelegene Rhein für einen sehr langen Zeitraum extremes Niedrigwasser, was Grundwasserbewegungen ausgelöst haben kann bzw. zu Grundwasserfließveränderungen geführt haben kann. Auch wird vorsorglich der Frage einer bislang nicht bekannten Bodenverunreinigung nachgegangen.

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