Im September war bei einer routinemäßigen Überprüfung im Godorfer Werksteil der Rheinland Raffinerie eine kleinere Leckage festgestellt worden. Diese hatte in einem Rohrgraben auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern eine augenscheinlich zunächst lokal begrenzte Verunreinigung verursacht, die unverzüglich bereinigt wurde.

Wie in solchen Fällen üblich, wurde daraufhin ein Bodengutachter beauftragt, dass Areal großflächiger und in die Tiefe gehend zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurden von der Rheinland Raffinerie als nächster Schritt auch Grundwasseruntersuchungen in die Wege geleitet.

Gleichzeitig wurde bei den Bodenuntersuchungen ein weiterer Schaden festgestellt, der laut nach erster Einschätzung der Gutachter jedoch in keiner Verbindung zur Leckage vom September steht, sondern nach ersten Erkenntnissen auf Altablagerungen zurückzuführen sei, die aus der Zeit vor dem Bau der Raffinerie bekannt sind.

Durch die konsequente Umsetzung eines umfassenden Programms zur Erhöhung der Anlagensicherheit und eine zusätzliche Überprüfung der rund 60.000 Rohrleitungen stellt die Rheinland Raffinerie auch zum Teil sehr alte Verunreinigungen fest und kann diese beheben.

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