Mit dieser Studie wird eine bereits mehr als 60-jährige Tradition in der Jugendforschung in Deutschland fortgesetzt.

Nach der Vorstellung der Studie bei der Bundespressekonferenz diskutierten die Autoren der Studie die Ergebnisse mit Caren Marks, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Ronja Schmitt, der jüngsten Abgeordenten des Deutschen Bundestages. Auch hier war die Resonanz bei rund 250 Besuchern groß. Die Moderation übernahm Elisabetz Niejahr, Redakteurin der „ZEIT“.

Die Shell Jugendstudie gibt Antworten auf drängende Fragen wie

  • Spiegeln sich die internationalen politischen Krisen und Veränderungen, mit denen unser Land konfrontiert ist, im jugendlichen Bewusstsein wieder? 
  • Wie sehen junge Menschen Deutschland? Sind sie stolz auf ihr Land?
  • Wie reagieren Jugendliche in Deutschland auf den Zuzug von Flüchtlingen und Migranten? 
  • Wie zufrieden sind sie mit dem Staat, mit der Demokratie?

Auch jenseits solcher fast schon tagesaktueller Fragen sind die Autoren der Shell Jugendstudie vielen spannenden Themen nachgegangen. Vergessen wir nicht: Wichtiger als Politik und Gesellschaft ist jungen Menschen – wir sprechen über 12- bis 25-jährige – das unmittelbare Umfeld: Familie, Freunde, Schule oder Ausbildung. Deshalb beleuchtet die Studie auch Fragen wie z.B.:

  • Wie erleben Jugendliche im Jahr 2015 die Familie? Protestieren sie gegen ihre Eltern, wie vielleicht viele von uns hier im Raum es versucht haben, als wir jung waren? 
  • Noch nie waren junge Menschen so viel online wie heute. Sind Facebook-Freunde echte Freunde? Wie arglos sind Jugendliche, wenn sie online gehen?

Das sind nur einige der vielen Fragen, denen die Studie nachgeht - reichlich Stoff also für eine spannende Diskussionen.
 

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