Lagermitarbeiter in einem Gespräch

Weniger eigene Emissionen

Während der Großteil von Shells Netto-CO₂-Fußabdruck bei der Verwendung unserer Produkte entsteht, arbeiten wir auch daran, die CO₂-Intensität von Herstellung, Transport und Vertrieb unserer Produkte zu verringern.

Von Shell Team am 31. März 2020

So haben wir den CO2-Ausstoß in unserer Rheinland Raffinerie zwischen 2005 und 2015 um etwa ein Drittel gesenkt. Diesen Weg beschreiten wir weiter. Ein neues Gaskraftwerk der Raffinerie wird 20 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen als sein ölbetriebener Vorgänger.

Zudem bauen wir in der Shell Rheinland Raffinerie den bis dato weltweit größten PEM-Wasserstoff-Elektrolyseur „Refhyne“. Es wird die erste großindustrielle Anwendung der sogenannten Polymer-Elektrolyt-Membran-Technologie zur Veredelung konventioneller Brennstoffe in der Rheinland Raffinerie. Wichtig ist: Der Elektrolyseur kann „grünen“ Wasserstoff erzeugen, wenn er mit Ökostrom betrieben wird.

Auch in unserem Schmierstoffwerk Grasbrook haben wir den CO2-Ausstoß bereits signifikant reduziert, und zwar um genau 50 % von 2011 bis 2019.

Die Stromversorgung unserer Standorte stellen wir auf Ökostrom um und sind damit bereits weit vorangekommen. Zugleich haben wir damit begonnen, unsere Fuhrparks auf CO2-arme Antriebsvarianten umzustellen.

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