Der gebürtige Schweizer studierte und promovierte im Fachbreich Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Basel. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit bei einer Schweizer Unternehmensberatung wechselte er 1996 zur Shell Switzerland AG.

Seit dem war der zweifache Familienvater innerhalb der Shell Gruppe in unterschiedlichen Ländern für unterschiedliche Geschäftsbereiche in unterschiedlichen Führungspositionen tätig. Dabei lag sein Schwerpunkt auf dem sogenannten Downstreamgeschäft, also der Verarbeitung und der Vermarktung von Mineralölprodukten.

Dieser Fokus kommt ihm für das tendenziell eher Downstream geprägte Geschäft der Shell in Deutschland zugute. Mit einem Absatz von 67,5 Millionen Tonnen Kraftstoff im vergangenen Jahr ist Deutschland nach wie vor der größte Kraftstoffmarkt in Europa.

Aber Shell denkt weiter. „Wenn wir die Klimaziele von Paris erreichen wollen, müssen wir den globalen Energiemix dekarbonisieren. Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten und sauberere Energielösungen anbieten. Das gilt sowohl für unsere eigenen Anlagen als auch für die Produkte, die wir verkaufen“, sagt Ziegler. Entsprechend hat sich Shell bereits 2017 klare CO2 Reduktionsziele gesetzt. „Wir haben uns vorgenommen, die Netto-CO2-Bilanz unserer Energieprodukte bis 2050 um etwa die Hälfte zu reduzieren. Bis 2035 streben wir eine Senkung um etwa 20 Prozent an“, sagt Ziegler, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

 

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