Die Arbeiten beginnen mit dem Abfahren der Anlagen. Daher kann es in der Zeit vom 9. bis einschließlich 16. April zu Fackeltätigkeit sowie zu Lärm- und Geruchsbelästigungen kommen. Während des Stillstandes, der mehrere Wochen dauern wird, kann es zu Lärmemissionen durch Montage- und Reinigungsarbeiten auf dem Waschplatz und in den Anlagen sowie vereinzelt zu Fackeltätigkeit kommen.

Die Rheinland Raffinerie unterzieht zusammen mit dem TÜV ihre Anlagen in festgelegten Abständen planmäßigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten, die von der sogenannten Betriebssicherheitsverordnung vorgeschrieben sind. Im Zuge solcher Überprüfungsarbeiten werden zudem Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen und Sicherheitsprojekte implementiert.

Der bevorstehende Großstillstand mit mehreren zehntausend Arbeitsschritten wurde von den zuständigen Fachabteilungen der Rheinland Raffinerie rund zwei Jahre lang vorbereitet. Zur Vorbereitung gehörte auch die Erstellung eines Verkehrs- und Logistikkonzepts, um mögliche Auswirkungen auf die Nachbarschaft so gering wie möglich zu halten.

Für mögliche Rückfragen steht das rund um die Uhr besetzte Nachbarschaftstelefon der Rheinland Raffinerie unter der Nummer 0800 2236 750 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Stillstand haben wir auf diesen Internetseiten zusammengestellt.

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