„Die Rheinland Raffinerie ist ein wichtiger nordrhein-westfälischer Industriestandort mit langer Tradition. Shell entwickelt diesen Standort weiter und investiert zukunftsorientiert mit der Modernisierung des Kraftwerks oder dem geplanten Bau einer Wasserstoffelektrolyse mit Blick auf erneuerbar erzeugte synthetische Kraftstoffe. Vor dem Hintergrund der Globalisierung und Digitalisierung ist es wichtig, dass sich unsere Unternehmen fit für die anstehenden Aufgaben machen. Entscheidend dabei ist auch der frühzeitige Dialog mit den Bürgern im Rahmen von Investitionsmaßnahmen. Industrie braucht gesellschaftliche Akzeptanz, nur so werden wir die zukünftigen Aufgaben gemeinsam mit der Bevölkerung meistern“, betonte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Gespräch mit Raffineriedirektor Frans Dumoulin und Dr. Thomas Zengerly, Vorsitzende der Geschäftsführung der Shell Deutschland Oil GmbH.

Besonderes Interesse zeigte der Wirtschaftsminister am Wandel des Energiemarktes. „Weltweit wird zukünftig wesentlich mehr Energie benötigt, zugleich muss die Energieversorgung zunehmend auf kohlenstoffärmere Quellen bauen. Unser Know-how, unsere Technologie und Innovationen helfen dabei, mehr und sauberere Energie bereitzustellen“, betonte Dr. Zengerly. Dumoulin erläuterte Details etwa zur geplanten Modernisierung des Kraftwerks der Raffinerie sowie zum angekündigten Bau einer Elektrolyse, die Wasserstoff aus grüner Energie erzeugen kann.

Zum Abschluss seines Besuchs diskutierte Minister Pinkwart mit dem Innovationsmanager der Raffinerie, Dr. Christian Schacht, über neueste Anwendungen bei der digitalen Verarbeitung großer Datenmenge zur Steigerung der Energieeffizienz. Außerdem ließ sich der Minister zeigen, wie der Einsatz von Drohnen und Robotern bei Arbeiten beispielsweise in Höhe oder in engen Räume die Unfallrisiken für Mitarbeiter verringern kann.

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