Die Mitarbeiter der Rheinland Raffinerie in beiden Werksteilen werden heute mit einer Schweigeminute ihrer Trauer Ausdruck verleihen und des Verstorbenen gedenken. „Ich bin von diesem Vorfall zutiefst betroffen. Wir hatten sehr gehofft, dass er von den Verletzungen genesen wird. Wir trauern mit seiner Familie und den Angehörigen“, sagt Dr. Thomas Zengerly, Direktor der Rheinland Raffinerie.

Am 17. Januar 2018 war der Mitarbeiter einer spezialisierten Partnerfirma aus bisher ungeklärten Gründen bei Arbeiten an einer Rohrleitung im Tankfeld in Wesseling am Kopf verletzt worden. Der Unfallhergang wird durch die zuständigen Behörden untersucht. Shell hat bis auf Weiteres alle vergleichbaren Arbeiten in der Rheinland Raffinerie eingestellt. „Wir wollen verstehen, wie es zu diesem Unglück kommen konnte“, so Dr. Thomas Zengerly.

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