Zudem wurden im Rahmen des Rohrleitungsprogramms in den vergangenen Jahren die Leitungssysteme beider Werksteile umfassend kontrolliert. Dabei wurden rund 17.500 Leitungen über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus überprüft und davon mehrere Kilometer vorsorglich erneuert. Mit dem jetzt laufenden Neubau entlang der Waldstraße, Ahrstraße und Willy-Brandt-Straße nähert sich dieses Programm nun dem Abschluss. Ferner wurden sämtliche Leitungen beider Werksteile in einer Datenbank zusammengeführt, um damit in Zukunft einen verlässlichen Überblick über den Zustand der Einzelleitungen, Prüfintervalle sowie anstehende Wartungen gewährleisten zu können.

„Mit unseren umfassenden Rohrleitungsprogrammen kontrollieren wir den Zustand unserer Leitungen intensiv. Dadurch finden wir auch kleinere Schäden und können diese beheben. Zudem untersuchen wir jeden Vorgang genau und informieren über Produktaustritte so detailliert und offen wie noch nie zuvor. Dabei gehen wir weit über behördliche Anforderungen und die gängigen Verfahren vieler anderer Unternehmen hinaus“, erklärt Raffineriedirektor Dr. Thomas Zengerly.

Zu dem Sanierungsprogramm zählt aber auch die dreistufige Sanierung des Kerosinschadens in Wesseling. Mittlerweile wurde mit 325.000 Litern der größte Teil derjenigen Schadstoffe, die mithilfe von speziellen Sanierungsbrunnen erreicht werden können, abgepumpt. Ein Überwachungssystem stellt sicher, dass das verbliebene Kerosin sich nicht ausbreiten kann; mithilfe einer mikrobiologischen Sanierung hat Shell zudem eine langfristige Beseitigung der Verunreinigung in die Wege geleitet.

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Shell Deutschland Oil GmbH
Jan Zeese
Tel.: +49 (0) 2236 75 8746
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