Power-to-Liquids (PtL) beschreibt chemische Prozesse, bei denen aus Energie flüssige Brennstoffe wie beispielsweise Flugzeugbenzin erzeugt werden. PtL-Konzepte werden im Zusammenhang mit anderen, innovativen Methoden für einen sich wandelnden Energiemarkt behandelt. Beim Einsatz von Ökostrom bieten PtL-Konzepte die Möglichkeit, flüssige Brennstoffe mit deutlich weniger Treibhausgasemissionen zu produzieren und den ökologischen Fußabdruck von Industrieunternehmen insgesamt zu verbessern.

Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Um ambitionierten Klimaschutz mit einer auch künftig global wettbewerbsfähigen Industrie zu erreichen, brauchen wir mehr anwendungsorientierte Forschung und Durchbruchinnovationen der Wirtschaft. Mit der Machbarkeitsstudie für die Demonstrationsanlage zeigt die Shell Deutschland Oil GmbH, dass sie sich den Anforderungen der Energiewende stellt und bereit ist, in zukunftsfähige Technologien und innovative Pilotprojekte am Standort Nordrhein-Westfalen zu investieren.“
Dr. Thomas Zengerly, Vorsitzender der Geschäftsführung von Shell Deutschland Oil GmbH, betonte bei der Übergabe des Förderbescheids durch den Minister: „Wir werden zukünftig weltweit wesentlich mehr Energie benötigen, um eine wachsenden Bevölkerung bei steigendem Lebensstandard zu versorgen. Zur Bekämpfung des Klimawandels muss die Energieversorgung zugleich auf kohlenstoffärmere Quellen bauen. Wir wollen mit unserem Know-how, unseren Technologie und Innovationen dabei helfen, mehr und sauberere Energie bereitzustellen.“ 

Pressekontakt:

Shell Deutschland Oil GmbH
Jan Zeese
Tel.: +49 (0) 2236 75 8746
Email: Jan.Zeese@shell.com

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