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Rot-gelber Frühjahrsputz im Grünen

Rund 3.500 Liter Müll haben Shell-Azubis in den Grünanlagen rund um die Raffinerie gesammelt. Trotz ungemütlichen Regenwetters folgten sie dem Aufruf des Umweltverbands NABU und rückten am 5. März zum „Frühjahrsputz“ aus.

Von Team der Shell Rheinland Raffinerie am 06. März 2020

Einsatz bei nasskaltem Schmuddelwetter und grauem Himmel: Ein Mädel und sieben Jungs von der Berufsqualifizierungsinitiative von Shell und ihr Ausbilder Dieter Motzko arbeiteten sich vom Ausbildungszentrum des Wesselinger Werks bis zum Sportplatz und wieder zurück. Von Müll befreit wurden dabei Fußwege, Parkplätze, Rasenflächen und Gebüsche. Die Bilanz der Reinemach-Aktion: 35 100-Liter-Säcke mit kleinteiligem Plastik- und Papierabfall, aber auch einige große Fundstücke wie ein halbes Fahrrad und ein Waschbecken – und bei den Sammlern kalte Hände, aber auch Stolz auf die hergerichteten Gelände.

„Die Außenbereiche des Werks sind ja quasi unser Vorgarten. Da helfen wir gerne mit, dass es dort auch ordentlich aussieht“, erklärt Ausbilder Motzko. Und was einmal hergerichtet ist, das bleibt auch länger sauber. „Na klar achten wir darauf, dass das so bleibt – und hoffen, dass Angehörige und Besucher der Raffinerie, Spaziergänger, Nutzer der Bahnhaltestelle und Besucher des Sportplatzes das genauso sehen“, sagt Yildiz Aceloglu von der Berufsqualifizierungsinitiative.

Die Initiative für diesen „Frühjahrsputz“ kam vom NABU. Die Wesselinger Ortsgruppe des Umweltverbandes war bereits am vorherigen Wochenende losgezogen, um die Felder zwischen Urfeld und der Raffinerie sowie die Waldflächen zwischen Autobahn und Wasserwerk zu entmüllen.

Rot-gelber Frühjahrsputz im Grünen: Talha Moral, Yildiz Aceloglu, Leon Laufenberg, Arian Yasar, Timur Deniz, David Hein, Viktor Dikov und Oguz Ineyli (v.l.n.r.) von der Berufsqualifizierungsinitiative von Shell und ihr Ausbilder Dieter Motzko (4.v.l.).

Im Bild:

Rot-gelber Frühjahrsputz im Grünen: Talha Moral, Yildiz Aceloglu, Leon Laufenberg, Arian Yasar, Timur Deniz, David Hein, Viktor Dikov und Oguz Ineyli (v.l.n.r.) von der Berufsqualifizierungsinitiative von Shell und ihr Ausbilder Dieter Motzko (4.v.l.).

Zusatzinformationen:

Die Shell Rheinland Raffinerie ist die größte deutsche Raffinerie. Pro Jahr werden rund 17 Millionen Tonnen Rohöl verarbeitet. Bis zu 3.000 Beschäftigte in den Werksteilen in Köln-Godorf und Wesseling produzieren rund zehn Prozent des in Deutschland verbrauchten Diesel- und Ottokraftstoffes, rund 15 Prozent des in Deutschland verbrauchten Kerosins sowie Produkte für die chemische Industrie.