Im Oktober 2017 hatte die Rheinland Raffinerie wie berichtet einen Schaden an einer Leitung festgestellt. Sichtbare Verunreinigungen wurden daraufhin unverzüglich von Fachleuten der Rheinland Raffinerie behoben.

Die Rheinland Raffinerie hatte zudem wie in diesen Fällen üblich einen externen Bodengutachter herangezogen. Dessen Ergebnisse weisen nach bisheriger Erkenntnis darauf hin, dass die aktuelle Verunreinigung einen kleinräumigen Bereich betrifft, der sich im Erfassungsbereich einer Sanierung eines älteren Schadens befindet. Beide Bodenverunreinigungen sind örtlich auf eine Fläche auf dem Werksgelände begrenzt. Es gibt keine Auswirkung außerhalb der Raffinerie, da ein bestehender Brunnen vor Ort eventuell verunreinigtes Grundwasser auffängt und reinigt.

„Durch unsere Rohrleitungsprogramme finden wir auch kleinere Schäden und können diese beheben. Zudem untersuchen wir jeden Vorgang sehr genau“, erklärt Raffineriedirektor Dr. Thomas Zengerly.

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Shell Deutschland Oil GmbH
Jan Zeese
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