Shell will bis spätestens 2050 im Einklang mit der Gesellschaft ein Netto-Null-Emissionsunternehmen werden. Im Zuge ihrer Powering Progress Strategie hatte Royal Dutch Shell Anfang 2021 bekannt gegeben, die Zahl der weltweiten Raffinerie-Standorte auf fünf zu reduzieren und diese in Shell Energy and Chemical Parks zu transformieren. Dadurch wird die weltweite Produktion fossiler Kraftstoffe bei Shell bis 2030 um 55 Prozent sinken.

Unser Standort im Rheinland ist einer dieser fünf Energy and Chemicals Parks, in dem künftig mehr und mehr nachhaltige Chemie- und Energieprodukte hergestellt werden. Unsere Transformation hat begonnen: Anfang Juli 2021 wurde in Wesseling Europas größte PEM-Wasserstoff-Elektrolyse zur Herstellung von grünem Wasserstoff, REFHYNE, den Betrieb aufgenommen. Weitere Neuerungen stehen an. So lädt der Energy and Chemicals Park Investoren und Partnern entlang der Energie- und Chemie-Wertschöpfungskette zur Zusammenarbeit auf dem Gelände ein und will in Wesseling einen Energy Campus entwickeln.

Lernen Sie die Zukunft des Energy and Chemicals Parks Rheinland näher kennen!

Shell Energy and Chemicals Park & Campus

Titel: {Was ist der neue Shell Energy and Chemicals Park and Campus Rheinland}

Dauer: {0:06:05}

Beschreibung:

{Der Shell Energy and Chemicals Park Rheinland spielt eine wichtige Rolle auf dem Weg von Shell, ein Netto-Null-Emissions-Unternehmen zu werden. Deswegen öffnet Shell die Tore des Parks und des geplanten zugehörigen Campus‘. Shell heißt Partner und Investoren willkommen, gemeinsam im Rheinland an der Zukunft zu arbeiten.}

{Was ist der neue Shell Energy and Chemicals Park and Campus Rheinland} Transkript

[Musik]

Spannende Musik, die an einen Actionfilm erinnert, kündigt Start des Videos an.

[Video]

Es erscheint der Titel des Videos in roten Lettern auf gelbem Hintergrund.

[Musik]

Es ertönt ein Klicken, das eine Auswahl bestätigt.

[Video]

Auf weißem Hintergrund erscheint ein gelber On-/Off-Button, der auf die Einstellung „On“ gestellt wird.

[Musik]

Spannende Musik geht weiter.

[Video]

Der On-/Off-Button verwandelt sich in einen Kreis, in dem zwei weitere kleinere Kreise entstehen. Sie werden von außen nach innen immer gelber. Im Hintergrund entsteht mit leichter Transparenz in der Mitte des Bildes eine Landstraße, die von Wald umgeben ist. Auf ihr fahren Pkw und Lkw. Die Kreise werden von einem gelben Quadrat eingerahmt, die Fahrzeuge fahren weiter auf der Straße, während die Kamera aus der Szenerie herauszoomt. Schließlich bleibt das Bild stehen und verwandelt sich mit weiterem Rauszoomen in eine quadratische Karte. Sie ist auf hellgrauem Hintergrund zu sehen. Zeitgleich mit dem Sprecher erscheint ein Text Overlay auf der Karte in Rot auf gelbem Grund.

[Text Overlay]

Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen

[Sprecher]

Shells Ziel ist es, ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu werden.

[Musik]

Spannende Musik geht weiter. Sie wird langsam etwas ruhiger und untermalt das Video freundlich.

[Video]

Die Karte klappt auf, man sieht im Inneren in Gelb eine Landkarte, auf der in die Deutschland-Karte mitsamt aller Bundesländer eingezeichnet wird. Es erscheint in Nordrhein-Westfalen ein roter Punkt auf der Karte.

[Sprecher]

Deutschland ist ein Schlüsselmarkt dieser Transformation.

Der Shell Energy and Chemicals Park spielt dabei eine wichtige Rolle.

[Video]

Auf dem Boden der aufgeklappten Karte entsteht die Panorama-Ansicht eines Gebirges mit einem blauen Himmel im Hintergrund. Stück für Stück erscheinen daneben Straßen und Gleise. Von rechts fährt ein Zug ins Bild.

[Sprecher]

Um den Standort umzugestalten, werden

erhebliche Investitionen getätigt und Partnerschaften ermöglicht.

[Video]

Man sieht, wie nach und nach Baustellen, Windräder und Tanks mit Shell Logo in Form einer gelb-roten Muschel erscheinen. In der oberen linken Ecke ist ein Flugzeug zu sehen, das durch das Bild fliegt. Weiterhin fährt im Hintergrund ein Lkw von links ins Bild.

[Sprecher]

Wir öffnen den Werkszaun, um Partner und Investoren aus

der Region und der ganzen Welt willkommen zu heißen.

[Video]

Die Ansicht wir um 90 Grad gedreht. Gleichzeitig klappt der Boden hoch und wird zum Hintergrund einer neuen Szenerie im Energy and Chemicals Park. Vom unteren Bildrand schiebt sich eine Wasserstofftankstelle mit einer Leinwand ins Bild. Auf der Leinwand ist zu sehen, wie ein Lkw Wasserstoff tankt.

[Sprecher]

Glauben Sie an die Zukunft von grünem Wasserstoff?

[Video]

Die Kamera schwenkt auf eine weitere Leinwand, die saftig grünes Gras beim Wachsen zeigt.

[Sprecher]

Sind Sie führend im Bereich Bio-Rohstoffe?

[Video]

Die nächste Leinwand erscheint. Darauf ist eine Abfallkreislaufwirtschaft zu sehen.

[Sprecher]

Geben Sie den Weg vor im Bereich Kreislaufwirtschaft?

[Video]

Eine weitere Leinwand rückt in den Fokus. Dort sind Schmierstoffe zu sehen.

[Sprecher]

Sind Sie bereit für die Zukunft synthetischer Kraftstoffe und

hochwertiger Schmierstoffe?

[Video]

In der nächsten Einstellung sieht man eine weitere Leinwand, auf der eine große Fabrik abgebildet ist.

[Sprecher]

Erkunden Sie neue Wege in nachhaltiger Chemie?

[Video]

Die Kamera zoomt heraus. Im Hintergrund ist der große Energy and Chemicals Park zu sehen, davor sieht man nun alle zuvor gezeigten Leinwände mit ihren Abbildungen.

[Sprecher]

Wir laden Sie ein, uns auf dieser Reise zu begleiten: Gemeinsam die Energiewende gestalten und Energie- und Chemiewertschöpfungsketten der Zukunft aufbauen im Herzen der Chemieregion Rheinland.

[Video]

Die Karte klappt erneut um und der Shell Energy and Chemicals Park klappt sich auf der gesamten Karte auf. Er wird um weitere Details wie Mitarbeiter, Anlagen Tanks, Server, eine Drohne etc. erweitert.

[Sprecher]

Im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland erwarten Sie hochprofessionelle und erfahrene Mitarbeiter, wettbewerbsfähige Infrastruktur und Dienstleistungen,

und moderne Technologie und Netzwerke.

[Video]

Die Kamera zoomt etwas heraus, sodass man sieht, dass die Karte erneut umklappt. Der Shell Energy Campus baut sich auf: Häuser entfalten sich, Bäume sind zu sehen.

[Sprecher]

Ein weiteres Leuchtturmprojekt unserer Transformation ist der neue Energy Campus, der in Nähe des Parks in Zusammenarbeit mit nachhaltigen Investoren entstehen soll.

[Video]

Die Kamera zoomt ins Bild, viele Menschen sind auf dem Campus zu erkennen.

[Sprecher]

Ein Ort, an dem Unternehmen, Wissenschaft und Gemeinschaft Innovationen vorantreiben können.

[Video]

Die Kamera zoomt wieder heraus und der Shell Campus ist nun aus der Vogelperspektive zu sehen.

[Sprecher]

Ein Ökosystem und Arbeitsumfeld, das Menschen auf dem Weg zur Energiewende inspirieren wird.

[Video]

Die Kamera zoomt noch weiter heraus. Die Karte klappt zu. Sie ist nun wieder auf dem hellgrauen Hintergrund zu sehen. Auf der Rückseite der Karte ist oben rechts das Shell Logo zu sehen, der Hintergrund erinnert an das Weltall. Aus dem Lichtpunkt in der Mitte der Karte entsteht die Silhouette des Shell Energy and Chemicals Park Rheinland, die sich auf weißem Hintergrund auf den ganzen Bildschirm ausbreitet. Links oben erscheint das Shell Logo in Form einer gelb-roten Muschel.

[Text Overlay]

Shell Energy and Chemicals Park Rheinland

Ab hier neu

[Video]

Ein Mann (Alexander Friedrich Kite) und eine Frau (Ann Kathrin Hauck) stehen vor der Baustelle des Shell Energy and Chemicals Park Rheinland.

[Mann]

Sehr geehrte Damen und Herren, auch von unserer Seite ein herzliches Willkommen im Energy and Chemicals Park Rheinland. Wir sind:

[Frau]

Ann Kathrin Hauck

[Mann]

und Alexander Friedrich Kite. Und wir möchten Sie heute einladen, auf eine echte Transformationsreise mitzukommen. Die Umbenennung der ehemaligen Rheinland-Raffinerie in den Energy and Chemicals Park Rheinland war hier nur eine Formalie. Wir sind jetzt bereit, die nächsten großen Schritte zu gehen. Mit zukunftsweisenden Projekten und Anlagen wollen wir hier am Standort die Energiewende wettbewerbsfähig gestalten. Das schaffen wir aber nur zusammen, mit starken Partnerschaften und Kooperationen.

[Video]

Die Frau steht allein in der linken Bildhälfte vor der Kulisse.

[Frau]

Doch was heißt Partnerschaft hier bei uns im Energy and Chemicals Park Rheinland? Es heißt, wir öffnen den Werkszaun für Investoren und Partner, um gemeinsam mit ihnen Energiewende aktiv gestalten zu können.

[Video]

Der Mann steht allein in der rechten Bildhälfte vor der Kulisse. Schnitt. Zu sehen ist ein großes Shell Plakat und im Hintergrund ein technisches Gestell. Es folgt ein Übergang auf einen Multi-Screen mit Fotos aus dem Energy and Chemicals Park Rheinland.

[Text Overlay]

platform for sustainable energy products at scale driving energy transition

[Video]

Schnitt zurück zum großen Shell Plakat und dem technischen Gestell im Hintergrund, anschließend gibt es einen erneuten Schnitt zurück zum Mann, der diesmal etwas weiter links vor einer Reihe von Shell Plakaten steht.

[Mann]

Hier am Standort profitieren unsere Partner von einem starken Produktverbund, von genehmigten Industrieflächen und von Know-how.

An einem Industriestandort wie dem Energy and Chemicals Park Rheinland können Projekte viel effizienter und effektiver umgesetzt werden als auf der grünen Wiese – mit Zugang zu Kunden, Technologie und Einsatzstoffen. Wir laden Partner ein, die die gleiche Vision für die Energiewende teilen, gemeinsam mit uns die Wertschöpfungsketten der Zukunft zu gestalten.

[Video]

Die Frau steht vor einem Gebäude mit zwei Plakaten im Hintergrund. Schnitt. Zu sehen ist ein großes Shell Plakat und im Hintergrund ein technisches Gestell. Schnitt. Ein Multi-Screen mit Mensch- und Technologiemotiven ist abgebildet.

[Text Overlay]

room for innovation on our transformation journey

[Video]

Schnitt. Das Shell Plakat und das technische Gestell sind zu sehen, dann kommt ein Schnitt zu der Frau vor dem Gebäude. Schnitt. Die Kamera zoomt an einen Aufsteller mit der Überschrift „Innovation und Entwicklung neuer Technologien“ heran. Schnitt. Die Frau vor dem Gebäude erscheint erneut.

[Frau]

Hier am Standort entsteht ein einzigartiges Ökosystem aus Wissenschaft, Innovation und Technologie. Ein Leuchtturmprojekt unserer Transformation ist der neue Energy Campus, der hier am Standort entstehen soll. Wir glauben, der Energy Campus –gemeinsam mit dem Energy and Chemicals Park Rheinland – wird eine einzigartige Synergie ergeben. Innovationen können am Campus entstehen, die im Energy and Chemicals Park getestet und pilotiert werden können. Innovationen am modernen Produktionsstandort – das bedeutet Digitalisierung, artificial intelligence, robotics. Das sind nur einige Schlagworte.

[Video]

Der Mann vor den Plakaten redet nun weiter. Schnitt. Die Kamera filmt an einem Werbeplakat des Energy and Chemicals Park und Campus entlang, danach folgt ein Übergang auf einen Multi-Screen mit verschiedenen Bauplänen bzw. Animationen des späteren Geländes sowie den Menschen vor Ort.

[Text Overlay]

Over twenty hectare of land bringing people together.

[Video]

Der Multi-Screen verschwindet und die Kamera filmt an einem Shell Plakat entlang. Schnitt. Der Mann vor den Plakaten ist auf dem Bildschirm zu sehen. Die Kamera zoomt an einen Aufsteller mit der Überschrift „Menschen zusammenbringen“ heran. Schnitt. Der Mann vor den Plakaten erscheint im Bild.

[Mann]

Wir sind der Meinung, es ist integriertes Arbeiten mit Entwicklung und Forschung, in enger Abstimmung mit der Produktion. Der Campus dient sicherlich als Zuhause für Shell, aber auch für unsere Partner, für Start-ups, für Forschungseinrichtungen, für Projektteams, die zusammen das Rückgrat des Parks und des Campus bilden, und den Produktionsbetrieb optimal unterstützen können. Der Campus wird noch mehr bieten als nur Büroflächen: Im Süden von Köln, für das rheinische Revier, bietet der Campus neue Möglichkeiten. So werden gewisse Bereiche öffentlich zugänglich sein, zum Beispiel für Sporteinrichtungen, die auch von den Anwohnern genutzt werden können oder medizinischen Service. Alles das wird der Campus auch für die Region bieten.

[Video]

Die Frau ist vor neuen Shell Plakaten und Bildschirmen abgebildet. Schnitt zu dem technischen Gestell und zwei Aufstellern mit Plakaten auf beiden Seiten, an denen entlanggefilmt wird. Schnitt. Ein Multi-Screen mit Eindrücken, wie der neue Campus in Teilbereichen aussehen könnte, erscheint. Auf allen Bildern sind Grüppchen junger Menschen abgebildet.

[Text Overlay]

spaces built for community in a net zero ecosystem

[Video]

Schnitt. Die Kamera filmt an den Aufstellern mit beidseitigen Plakaten entlang. Das Bild zoomt an einen Aufsteller mit der Überschrift „Für die Zukunft gebaut“ heran. Schnitt. Die Frau wird vor dem technischen Gestell und den Aufstellern gezeigt.

[Frau]

Die weitaus größte Ambition rund um den Energy Campus ist es, hier gemeinsam mit nachhaltigen Investoren ein Netto-Null-Emissionsprojekt zu entwickeln. Das heißt konkret, kein zusätzlicher CO2 -Fußabdruck für den Standort, aber auch für die Stadt Wesseling. Das bedeutet, wir schaffen hier einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, sich gerne aufhalten, wohlfühlen und gemeinsam Innovationen und Ideen rund um die Energiewende vorantreiben können.

[Video]

Der Mann ist vor der Reihe von Plakaten zu sehen. Es wird an der rechten Seite des technischen Gestells entlanggefilmt, drei weitere Aufsteller sind zu sehen. Schnitt. Ein Multi-Screen mit Bildern der Baustellenszene ist zu sehen. Schnitt. Ein Aufsteller eben dieses Multi-Screens wird gefilmt. Schnitt. Der Mann vor den Plakaten ist erneut im Bild.

[Text Overlay]

out of the heartland of chemicals and hydrogen connected with the world

[Mann]

Wir sehen uns hier, im Energy und Chemicals Park Rheinland, als einen integralen Bestandteil der Energiewende-Agenda. Innerhalb Deutschlands, des Rheinlands und in Shell. Lassen Sie sich überzeugen von unserem Standort hier im Herzen Nordrhein-Westfalens, einer der größten Chemieregionen Europas mit Anschluss an Kunden und Märkte. Dies alles im Rahmen einer leistungsstarken Logistik und Infrastruktur.

Der Mann und die Frau stehen beide vor der Anfangskulisse: Shell Plakate und Teil der Baustelle des Parks.

[Frau]

Wir stehen für kundenorientierte, zukunftsgerichtete Energietechnologie von morgen. Und das für eine Transformation hin zu Netto-Null-Emissionen. Dafür unabdingbar: Eine gemeinsame Zukunftsvision. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob und wie wir zusammenpassen. Wir freuen uns darauf.

Shell Energy and Chemicals Park & Campus

Der Energy and Chemicals Park Rheinland steht für die Transformation zu netto-null Emissionen sowie die Verbindung von Nachhaltigkeit, Wohlstand und Wirtschaftlichkeit. Wir setzen dabei auch auf starke Partner, z. B. bei Beschaffung und Verarbeitung von Bio-Reststoffen oder Wertstoffen, chemischen Derivaten sowie Verwendung von grünem Wasserstoff in der Industrie. Es geht außerdem um Innovation: So soll ein Energy Campus entstehen, auf dem zum Beispiel Start-ups und Forschungs-Einrichtungen die Forschung und Entwicklung von Energiewende-Technologien vorantreiben.

Nachhaltige Plattform im Rheinland

Titel: {Eröffnung von Europas größter PEM-Elektrolyse}

Dauer: {0:04:36}

Beschreibung:

{Shell möchte Abfallstoffe wie Plastik, aber auch Stoffe organischen Ursprungs in Treibstoff umwandeln, um die Umwelt zu schonen und nachhaltigeren sowie ökologischeren Treibstoff zu nutzen. Diese Transformation geschieht im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland. Wie die Umwandlung genau funktioniert und welche Ziele Shell damit zukünftig noch erreichen möchte, erklären Conrad Mummert und Jörg Dehmel.}

{Eröffnung von Europas größter PEM-Elektrolyse} Transkript

[Musik]

Freundliche, unaufdringliche Musik läuft leise im Hintergrund.

[Video]

Zwei Herren in Hemd und Sakko sind im Vordergrund zu sehen. Im Hintergrund sieht man einige große Leinwände, auf denen Plakate zum Shell Energy and Chemicals Park Rheinland abgebildet sind.

[Dr. Jörg Dehmel, Transformation Manager, Shell Energy and Chemicals Park Rheinland]

In dieser Session werden sie etwas über die Transformation der Rheinland Raffinerie hören. Doch zuvor möchten wir uns kurz vorstellen. Mein Name ist Jörg Dehmel.

[Video] 

Jörg Dehmel schaut auffordernd zu seinem Kollegen herüber, der das Wort ergreift.

[Conrad Mummert, Transformation Manager, Shell]

Ich bin Conrad Mummert.

[Video]

Kamera zoomt auf Jörg Dehmel.

[Jörg Dehmel]

Bei der Rheinland-Transformation geht es nicht nur darum, dass wir unsere eigenen CO2-Emissionen reduzieren wollen, die bei der Produktion unserer Produkte entstehen, sondern auch unseren Kunden helfen wollen,

[Video]

Kamera schwenkt und zoomt auf ein großes Plakat, auf dem die nachhaltige Plattform abgebildet ist. Danach wird das Plakat „Von Gülle zu Bio-LNG für Lkw“ in Großaufnahme gezeigt.

[Jörg Dehmel]

ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. Denn ein Großteil unserer Produkte wird für ihren eigentlichen Nutzen verbrannt. Und dabei entstehen CO2-Emissionen bei unseren Kunden.

[Video]

Man sieht erneut kurz das Plakat vor Ort, danach wieder Jörg Dehmel.

[Jörg Dehmel]

Daher wollen wir in Zukunft CO2-freie oder CO2-arme Mobilitätslösungen und auch Lösungen für die Industrie anbieten.

[Video]

Das Video schwenkt auf das echte Plakat „Von Gülle zu Bio-LNG für Lkw“, danach wieder zu Jörg Dehmel.

[Jörg Demel]

Dafür werden wir in Zukunft erneuerbare Rohstoffe wie z. B. biogenen Ursprungs, Abfallstoffe oder grünen Strom einsetzen.

[Video]

Man sieht nun Conrad Mummert in Nahaufnahme im Bild.

[Conrad Mummert]

Aus grünem Strom entsteht hier

[Video]

Die Kamera schwenkt über die Plakate unter dem Zelt und zoomt wieder eines heran. Dort wird erklärt, wie aus erneuerbarem Strom grüner Wasserstoff hergestellt wird.

[Conrad Mummert]

in der Elektrolyse grüner Wasserstoff. Wir planen bereits heute die Verzehnfachung der Kapazität auf 100 Megawatt. Und mittelfristig den Anschluss des Rheinlandes an das entstehende Wasserstoff-Netzwerk in Nordrhein-Westfalen und Europa.

[Video]

Im Bild erscheint Conrad Mummert.

[Conrad Mummert]

Damit werden im Shell Energy and Chemicals Park signifikante Volumen am grünen Wasserstoff zur Verfügung stehen. Wofür? Einmal für die Mobilität

[Video]

Wieder Wechsel zu Plakat, dann überlagert der Bildschirm wieder hin zu Conrad Mummert.

[Conrad Mummert]

Zum Beispiel im Schwerlastverkehr, aber auch in der kurzen Frist für die Industrie. Wir wollen die Stahlindustrie dekarbonisieren und unsere eigenen chemische Prozesse. Und eines Tages fliegen wir vielleicht auch mit purem Wasserstoff.

[Video]

Es erscheint wieder Jörg Dehmel im Bild.

[Jörg Dehmel]

Grünen Wasserstoff benötigen wir auch die Herstellung von sogenannten synthetischen Kraftstoffen oder auch „E-Fuels“ genannt. Die bestehen aber nicht nur aus Wasserstoff, sondern auch aus Kohlenstoff.

[Video]

Die Kamera schwenkt von Jörg Dehmel weg und erneut auf ein Plakat, das vergrößert gezeigt wird. Hier sieht man, wie Power-to-Liquid hergestellt werden.

[Jörg Dehmel]

Den Kohlenstoff gewinnen wir aus – zum Beispiel Resten von der Holzindustrie – Sägespänen. Die werden dort thermisch umgesetzt.

[Video]

Es sind wieder die großen Plakate unter dem Zelt zu sehen, bevor Jörg Dehmel erneut im Bild erscheint.

[Jörg Dehmel]

Und daraus wird dann zusammen mit dem Wasserstoff ein sogenanntes Synthesegas entwickelt. In Zukunft könnte der Kohlenstoff zum Beispiel auch durch direkte Abscheidung

[Video]

Im Bild erscheint wieder kurz ein Plakat, dann schwenkt die Kamera zurück zu Jörg Dehmel.

[Jörg Dehmel]

aus der Luft aus CO2 gewonnen werden. Das Synthesegas wandeln wir in ein synthetisches Rohöl um, das dann wieder in Kraftstoffe, zum Beispiel für Flugzeuge, in Rohbenzin, zum Beispiel für die chemische Industrie, oder aber auch in Diesel für Schwerguttransporte umgewandelt wird.

[Video]

Conrad Mummert ist wieder im Bild zu sehen. Neben ihm steht eine künstliche Kuh, im Hintergrund sind die Plakate und Stehtische zu sehen.

[Conrad Mummert]

E-Fuels für den Schwerlastverkehr, das sind Lösungen der etwas entfernteren Zukunft. Aber wir haben im Veränderungs-Portfolio auch Lösungen für heute.

[Video]

Auf türkisfarbenem Hintergrund sind verschiedene Icons abgebildet. In der Mitte steht ein Baum, drumherum diverse Tiere, Pflanzen und Windräder. Sie faden langsam aus. Übrig bleiben der Baum sowie eine weiße Kuh mit einem Misthaufen.

[Text Overlay]

Bio-LNG kann aus vielen erneuerbaren Energiequellen hergestellt werden.

[Video]

Die Kamera zoomt noch weiter in das Bild hinein, sodass man den Misthaufen sehr groß sieht.

[Conrad Mummert]

Zum Beispiel das Bio-LNG.

[Video]

Die Kuh verschwindet, der Misthaufen sowie einige vom Baum gefallene Blätter sind zu sehen.

[Text Overlay]

Bio-Methan, zum Beispiel aus Gülle oder anderem organischen Abfall

[Conrad Mummert]

Dort planen wir, aus den Abfallstoffen der Agrarwirtschaft, zum Beispiel Gülle, Biogas zu erzeugen.

[Video]

Der Misthaufen verwandelt sich in Gas, das in einem Gefäß eingefangen wird.

[Conrad Mummert]

Dieses Biogas wird eingepflegt in das Erdgasnetz

[Video]

Das Gas in dem Behälter wird nun mit einer weißen Linie mit einer illustrierten Stadt verbunden.

[Text Overlay]

kann in das Gasnetz eingepflegt werden

[Conrad Mummert]

[Video]

Die Kamera läuft sozusagen an der weißen Linie entlang und verfolgt den Weg des Gases weiter.

[Text Overlay]

Und kann in einem speziellen Werk auf -162 Grad Celsius heruntergekühlt werden,

[Conrad Mummert]

Und hier am Standort wieder entnommen.

[Video]

Man sieht, wie sich die Gaspartikel teils in Flüssigkeitstropfen, teils in Eiskristalle verwandeln.

[Text Overlay]

sodass es flüssig wird.

[Video]

Die Flüssigkeitstropfen sammeln sich in der Mitte des Bildes und reisen in einen Tank. Rechts neben dem Tank erscheint immer noch auf türkisfarbenem Hintergrund ein Lkw. Man sieht, dass das Bio-LNG dort entlang der weißen Linie hineinwandert.

[Text Overlay]

Shell plant, Bio-LNG zu nutzen, um ökonomischen und saubereren Treibstoff anzubieten.

[Conrad Mummert]

Wir planen, ab 2023 eine Verflüssigungsanlage zu haben, in der dann LNG hier am Standort entsteht.

[Video]

Die Kamera schwenkt, sodass der Lkw nun links im Bild zu sehen ist. Daneben erscheinen eine illustrierte Tankstelle und ein weiterer Lkw rechts daneben.

[Text Overlay]

Und zwar deutschlandweit für den wachsenden Schwerlasttransport-Sektor,

[Conrad Mummert]

Dieses Bio-LNG wird dann an unser Netzwerk von über 40 Tankstellen ausgeliefert.

[Video]

Die Lkw fahren nun auf einer Straße nach rechts.

[Text Overlay]

Um die CO2-Emissionen des deutschen Schwerlasttransport-Sektors signifikant zu reduzieren.

[Conrad Mummert]

Und bereits heute fahren dort 4000 Lkw mit dieser Technologie.

[Video]

Im Bild erscheint Conrad Mummert neben der künstlichen Kuh.

[Conrad Mummert]

Insgesamt soll das eine Million Tonnen CO2 aus dem deutschen Haushalt entfernen. Eine Wertschöpfungskette, die aus Biogas basiert, einer Biokomponente.

[Video]

Jörg Dehmel erscheint in Nahaufnahme.

[Jörg Dehmel]

Biokomponenten benötigen wir auch für unseren nächsten Herstellungsweg. Und zwar werden wir hierbei sogenannte Bio-Öle einsetzen. Woher kommen diese Bio-Öle?

[Video]

Im Bild sieht man, wie die Kamera wieder über die Plakate schwenkt. Das Plakat „Herstellung von Bio-Ölen“ erscheint in Großaufnahme.

[Jörg Dehmel]

Wir werden hier auf Pflanzenöle setzen, Altöle zum Beispiel, oder aber auch Tierfettreste.

[Video]

Die Kamera zoomt wieder raus und zeigt das Plakat auf der Leinwand. Danach erscheint Jörg Dehmel.

[Jörg Dehmel]

Dabei ist es für uns besonders wichtig, dass wir nachhaltige Produkte einsetzen. Das heißt, wir werden kein Palmöl einsetzen oder auch keine Öle, die in direkter Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen.

[Video]

Es ist wieder ein Schwenk zu den Leinwänden zu sehen. Ein Plakat, das die Raffinerie erklärt, ist zu sehen.

[Jörg Dehmel]

Diese Öle werden gesammelt, kommen dann hier in dieser Raffinerie und werden dann in einer Art Bioraffinerie zu Fertigprodukten umgesetzt.

[Video]

Die Kamera schwenkt wieder zurück über die zuvor gezeigte Leinwand zu Jörg Dehmel.

[Jörg Dehmel]

Wir erhalten dann wieder eine Art Bio-Kerosin oder auch einen Bio-Diesel für den Straßenverkehr. Oder eben halt auch einen Einsatzstoff für die chemische Industrie.

[Video]

Nun ist Conrad Mummert wieder zu sehen. Neben ihm sind einige Lautsprecher zu sehen und ein Container mit Plastikflaschen. Während er spricht, greift er sich eine Flasche.

[Conrad Mummert]

Wir planen also in unseren Chemie-Prozessen die Verwendung von Biokomponenten. Aber wir planen auch die Verwendung von zirkulären Produkten. Dabei geht es vor allen Dingen um die Verwendung von Plastik. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als fünf Millionen Tonnen Plastikmüll produziert.

[Video]

Wieder schwenkt die Kamera über eine Leinwand und zoomt hinein. Es ist die zirkuläre Abfallwirtschaft gezeigt.

[Conrad Mummert]

Ein Teil davon wird bereits heute mechanisch recycelt. Aber es bleibt eine große Menge an Müll über. Diesen wollen wir zum Teil nehmen und im Pyrolyse-Verfahren verflüssigen und zur Ausgangsbasis machen für die Produkte der Zukunft.

[Video]

Es ist Conrad Mummert neben dem Container mit Plastikflaschen zu sehen.

[Conrad Mummert]

Chemieprodukte, die nachhaltig sind.

[Video]

Shell Logo in Form von gelb-roter Muschel auf weißem Hintergrund.

[Musik]

Shell Jingle

Nachhaltige Plattform

Wir entwickeln uns von einem Rohöl verarbeitenden Standort zu einem Energy and Chemicals Park, in dem zunehmend auch aus anderen, nachhaltigen Rohstoffen Kraftstoffe und Produkte entstehen werden. Rheinland soll Plattform für drei neue nachhaltige Wertschöpfungsketten werden:

  • eine, die ihren Ursprung in Biomasse hat
  • eine, die auf regenerativen Strom und CO2 aufbaut
  • sowie einer Kette, die ihren Anfang in Reststoffen hat, aus dem chemische Grundstoffe für neue Alltagsprodukte entstehen, und damit einen Kreislauf bildet. Ihnen ist gemeinsam, dass sie CO2-ärmere Energie- und Chemieprodukte hervorbringen.

Grüner Wasserstoff und REFHYNE

Titel: {Grüner Wasserstoff bei Shell}

Dauer: {0:05:02}

Beschreibung:

{Shell möchte mithilfe von Wasserstoff und einem Wasserstoff-Tankstellennetz den Schwerlastverkehr in Zukunft emissionsfrei machen. Dazu trägt das Refhyne-Projekt, ein europäisches Partner-Konsortium zwischen Shell, ITM POWER, SINTEF, sphera und elementenergy, unterstützt durch die europäische FUEL CELLS AND HYDROGEN JOINT UNDERTAKING, maßgeblich bei. Andreas Jansen und Frithjof Kublik von Shell erklären, wie das Projekt entstand und wie es funktioniert.}

{Grüner Wasserstoff bei Shell} Transkript

[Musik]

Freundliche, unaufdringliche Musik läuft leise im Hintergrund.

[Video]

Zwei Herren in Hemd und Sakko sind im Vordergrund zu sehen. Im Hintergrund sieht man einige große Leinwände, auf denen Plakate zum Shell Energy and Chemicals Park Rheinland abgebildet sind, die unter einer Art Zelt stehen.

[Andreas Janssen, Hydrogen Partnership Manager, Shell]

Herzlich willkommen zu unserem Beitrag, wir möchten Ihnen im Folgenden etwas über das Refhyne-Projekt erzählen und über Wasserstoff im Allgemeinen. Mein Name ist Andreas Janssen.

[Video] 

Andreas Janssen schaut zu seinem Kollegen und übergibt mit einer Geste das Wort an ihn.

[Dr. Frithjof Kublik, REFHYNE Business Opportunity Manager, Shell Energy and Chemicals Park Rheinland]

Und ich bin Frithjof Kublik.

[Video]

Kamera zoomt auf Frithjof Kublik.

[Frithjof Kublik]

Refhyne ist ein perfektes Beispiel für die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zur Entwicklung und Umsetzung neuer grüner Technologien.

[Video]

Im Bild ist zunächst eine Leinwand mit einem Plakat zum Thema Wasserstoff-Plattform zu sehen. Danach ist ein Aufbau-Plan des größten PEM-Elektrolyseurs Europas zu sehen. Abschließend schwenkt die Kamera über verschiedene Leinwände mit Plakaten des Shell Energy and Chemicals Parks.

[Frithjof Kublik]

Refhyne ist die größte PEM-Elektrolyse Europas mit einer Kapazität von 10 Megawatt und einer Produktion von circa 4000 Kilogramm Wasserstoff pro Tag

[Video]

Es erscheint wieder Frithjof Kublik im Bild.

[Frithjof Kublik]

und bis zu 1300 Tonnen pro Jahr. Es ist ein europäisches Partner-Konsortium zwischen Shell, ITM POWER, SINTEF, sphera und elementenergy, unterstützt durch die europäische FUEL CELLS AND HYDROGEN JOINT UNDERTAKING, kurz FCHJU. Komponenten wurden aus fünf europäischen Ländern geliefert, und sehr viel Energie ist hineingeflossen aus einem großen Team. Hier wird Wasserstoff hergestellt aus Strom aus erneuerbaren Energien statt aus Erdgas.

[Video]

Die Kamera schwenkt auf ein Plakat, das die Historie von Refhyne erläutert, danach wieder zu Frithjof Kublik.

[Frithjof Kublik]

Kurz zur Historie zu Refhyne. Refhyne ist gestartet worden Anfang 2018 und hervorgegangen aus einem Siegerprojekt aus einem europäischen Wettbewerb.

[Video]

Im Bild ist ein Plakat zu sehen, das die Entstehungsgeschichte des Projekts erklärt.

[Frithjof Kublik]

Hier wird erstmalig ein Zwei-Megawatt-Modul von der Firma ITM POWER verwendet, und die Bauarbeiten zu dem ganzen Projekt haben begonnen Mitte 2019.

[Video]

Nach einem kurzen Schwenk über die Leinwände ist wieder Frithjof Kublik im Bild.

[Frithjof Kublik]

Die Module sind parallel gebaut worden in Sheffield in England. Fünf 2-Megawatt-Module wurden dann mit Spezial-Lkw hier nach Wesseling gebracht. Hier wurden sie in das Gebäude einzeln gehoben und an die schon installierte Anlage angeschlossen. Abschließend wurde das Venturi-Dach auf das Gebäude gesetzt. Und das Venturi-Dach hat auch die Funktion, dass es die Lüftung der Stacks unterhalb des Daches ermöglicht.

[Video]

Aufnahmen des Projekts erscheinen.

[Frithjof Kublik]

Das Gesamtergebnis sehen Sie hier.

[Musik]

Freundliche Musik untermalt die Pause.

[Video]

Frithjof Kublik erscheint kurz im Bild, dann weitere Aufnahmen des Projekts und der Anlage.

[Frithjof Kublik]

Bei Refhyne wurde es ITM POWER ermöglicht, die Entwicklung von Stacks und der Modernisierung voranzutreiben.

[Video]

Ein Plakat erscheint im Bild. Es zeigt die verschiedenen Generationen der eingesetzten Stacks.

[Frithjof Kublik]

Was Sie hier sehen, sind die drei Generationen. Die Systemkonfiguration von den drei Generationen ist sehr ähnlich. Dabei geht es darum,

[Video]

Wieder kurzer Schwenk zu Plakatwänden, dann zu Frithjof Kublik.

[Frithjof Kublik]

durch eine Verbesserung der Stacks eine höhere Effizienz zu erreichen und damit die Kosten zu senken. Grundsätzlich wird dabei auch die Anlagen-Peripherie angesehen und die ebenfalls optimiert, damit man einen kleineren Fußabdruck bekommt. Ein Ziel von Refhyne war, die Zwei-Megawatt-Module zu verwenden, um Fünf-Megawatt-Module in der Zukunft zu entwickeln, die für 400-Megawatt-Anlagen notwendig sind, wie sie bei Refhyne 2 eingesetzt werden sollen.

[Video]

Es erscheint ein Plakat mit der Überschrift „Plattform neuer Möglichkeiten in der Energiewende“.

[Frithjof Kublik]

Und jetzt kommen wir zu dem spannenden Teil der Anwendung.

[Video]

Frithjof Kublik ist wieder im Bild.

[Frithjof Kublik]

Grüner Wasserstoff spielt eine große Rolle in der Sektor-Kopplung in der Schnittstelle zwischen Mobilität, Industrie und Energiewirtschaft. In der Industrie wird er z.B. hier im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland verwendet zur Produktveredelung

[Video]

Im Bild erscheint ein Plakat, das eine Übersicht des Refhyne-Projekts zeigt.

[Frithjof Kublik]

und in der Stromwirtschaft kann er verwendet werden, insbesondere bei der schnellen PEM-Elektrolyse zum Netz-Ausgleich. Mobilitätsanwendungen gibt es sehr viele, für Brennstoffzellenfahrzeuge, sei es für Pkw, Busse, Lkw, Schiffe oder Züge.

[Video]

Im Bild ist jetzt Andreas Janssen zu sehen.

[Andreas Janssen]

Wasserstoff wird eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung von energieintensiven Industrien wie

[Video]

Die Kamera zeigt ein Plakat in der Nahaufnahme, dass seinerseits eine Übersicht zu Wasserstoff zeigt.

[Andreas Janssen]

z.B. bei der Stahlherstellung als auch bei der Dekarbonisierung der Mobilität spielen. Hierbei wird Wasserstoff insbesondere in dem Bereich eingesetzt, wo der rein batterie-elektrische Antrieb

[Video]

Kamera zoomt wieder heraus, nun ist eine Großaufnahme des Plakats zu sehen.

[Andreas Janssen]

an seine technischen Grenzen stößt.

[Video]

Andres Janssen ist vor einem Bus mit Refhyne-Beklebung zu sehen.

[Andreas Janssen]

Der Anwendungsbereich vom Wasserstoff erstreckt sich daher von Pkw über Busse hin zu Zügen bis in den schweren Nutzfahrzeug-Bereich. Längerfristig werden sogar Schifffahrtsanwendungen als auch die Luftfahrt auf Wasserstoff zurückgreifen.

[Video]

Wechsel der Szenerie: Andres Janssen steht jetzt wieder vor großen Shell Plakaten.

[Andreas Janssen]

Shell hat bereits vor einigen Jahren mit dem Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur begonnen. In Deutschland betreiben wir heute mit Partnern bereits fast 100 Wasserstoff-Tankstellen.

[Video]

Andres Janssen ist vor dem Elektrolyseur.

[Andreas Janssen]

Lassen Sie uns aber auch einen Blick in die Zukunft werfen. Ein Teil des Wasserstoffs, der aus dem Elektrolyseur kommt,

[Video]

Die Kamera zeigt ein Plakat in Nahaufnahme, das die Vorteile von Wasserstoff im Schwerlastverkehr erklärt.

[Andreas Janssen]

wird zukünftig im Schwerlastverkehr eingesetzt werden. Shell hat es sich zum Ziel gesetzt, ein paneuropäisches Wasserstoff-Tankstellennetz aufzubauen. Ab dem Jahre 2024 wollen wir einen ersten Korridor in Betrieb nehmen,

[Video]

Kamera zoomt wieder heraus und wechselt auf Andreas Jansen.

[Andreas Janssen]

der die Städte Rotterdam, Köln und Hamburg miteinander verbindet. Diesen Tankstellen-Korridor wollen wir schrittweise weiter ausbauen, sodass wir im Jahre 2033 ein paneuropäisches Netzwerk aufgebaut haben, welches dann aus 150 Wasserstoff-Tankstellen bestehen wird. Damit sind wir dem Ziel einer emissionsfreien Mobilität im Schwerlastverkehr einen deutlichen Schritt nähergekommen.

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Zum Abschluss erscheint das Shell Logo in Form der gelb-roten Muschel auf weißem Grund.

[Musik]

Shell Jingle

Wasserstoff und REFHYNE

Grüner Wasserstoff spielt bei der Energiewende in der Sektorkopplung an der Schnittstelle von Mobilität, Industrie und Energiewirtschaft eine vielfältige Rolle. Zum Beispiel wird bereits heute Wasserstoff zum Antrieb von Brennstoffzellen-Fahrzeugen eingesetzt. REFHYNE ist ein perfektes Beispiel für eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung neuer grüner Technologie. Firmen aus fünf europäischen Ländern liefern die Komponenten. Diese neue Anlage im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland ermöglicht es, Wasserstoff aus Strom aus erneuerbaren Energien statt aus Erdgas herzustellen.

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