Energieverbrauch und Emissionen des Verkehrssektors konnten in den vergangenen Jahren in Deutschland kaum gesenkt werden. Die Forderungen nach einer verbesserten Energie- und Klimabilanz werden daher immer nachdrücklicher. Dies gilt im Besonderen für den Straßengüterverkehr, der etwa ein Drittel der Emissionen des Straßenverkehrs ausstößt. Neue Antriebe und neue Energien sind daher gefordert.

Liquefied Natural Gas (LNG – verflüssigtes Erdgas) ist eine bereits heute verfügbare Kraftstoffalternative für den schweren Lkw-Fernverkehr – wie auch für Schiffe. Doch welchen Beitrag kann LNG zu den Energie- und Umweltzielen der Verkehrspolitik leisten? Dieser und weiteren Fragen geht die neue Shell LNG-Studie nach.

Shell hat diese Studie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) erstellt. Neben technischen Eigenschaften untersucht die Studie Herkunft und Aufkommen von LNG und gibt einen Einblick in Energie- und Emissionsbilanzen sowie Anwendungsmöglichkeiten von LNG.

Die Studie wird erstmals in Berlin am Dienstag, 19. Februar 2019, abends (18- 20 Uhr) vorgestellt.

Begrüßung
Dr. Thomas Zengerly Vorsitzender der Geschäftsführung, Deutsche Shell Holding GmbH

Referenten
Prof. Dr. Barbara Lenz Leiterin Institut für Verkehrsforschung, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Dr. Jörg Adolf Chefvolkswirt, Shell Deutschland Oil GmbH

Diskussion
Kristina Haverkamp Geschäftsführerin dena
Friedrich Lesche Leiter Business Development, Iveco Magirus AG
Matthias Strehl Geschäftsführer Ludwig Meyer GmbH & Co. KG

Moderation
Thomas Rosenberger Chefredakteur Lastauto Omnibus
 

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