
Shell Elektromobilitäts-studie 2026
Wie nehmen E-Auto-Fahrer den Stand der Elektromobilität in Deutschland wahr?
Die Elektromobilität erreicht in Deutschland eine neue Reifephase. Viele E-Auto-Fahrer berichten von positiven Erfahrungen im Alltag und auf längeren Strecken. Sie bewerten die öffentliche Ladeinfrastruktur hinsichtlich Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Standortauswahl deutlich besser als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig bleiben Kosten und ein komfortables Ladeerlebnis wichtige Faktoren für die weitere Verbreitung der Elektromobilität. Zu diesen Ergebnissen kommt die Shell Elektromobilitätsstudie 2026.

Studien-Methodik und Hintergründe
Die Shell Elektromobilitätsstudie untersucht Einstellungen, Nutzungsverhalten und Erwartungen rund um Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Mobilität im Alltag. Befragt wurden 1.500 Personen in Deutschland, darunter 1.000 E-Auto-Fahrer, Flottenfahrer, Interessenten für Elektromobilität sowie 500 Fahrer konventioneller Fahrzeuge. Die Studie ist Teil einer internationalen Untersuchung in mehreren Kernmärkten. Shell legt die jährliche Studie als ein zentraler Akteur der E-Mobilitäts-Branche zum neunten Mal vor.
Die wichtigsten Erkenntnisse der Shell Elektromobilitätsstudie 2026
Alltags-tauglichkeit
Elektromobilität wird zunehmend alltagstauglich und entwickelt sich vom Nischenmarkt zum Mainstream.
Reichweiten
EV-Nutzer fahren viel und reisen weit – Reichweitenangst verliert an Bedeutung.
Vertrauen
Bestehende E-Auto-Fahrer wollen überwiegend auch künftig elektrisch fahren, während immer mehr Nicht-EV-Fahrer einen Umstieg erwägen.
Kosten und Komfort
Kosten, Ladekomfort und Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur stehen dabei stärker im Fokus als klassische Reichweitenbedenken.
Gute Bewertung
Öffentliche Ladeinfrastruktur wird spürbar besser bewertet.
Aufenthalts-qualität
Gleichzeitig gewinnen Serviceangebote, Aufenthaltsqualität und Convenience rund um das Laden weiter an Bedeutung.
Convenience
Tankstellen und Lade-Hubs werden zu Convenience- und Retail-Destinationen.
Flotten
Flotten bleiben ein wichtiger Treiber der Elektrifizierung.
„Die Ergebnisse zeigen, dass Elektromobilität für viele Menschen inzwischen gelebter Alltag ist. Die Diskussion verlagert sich zunehmend von der Frage, ob Elektromobilität funktioniert, zu der, wie einfach, zuverlässig und komfortabel sie im Alltag erlebt wird. Fast neun von zehn heutigen E-Auto-Fahrern möchten weiterhin elektrisch fahren. Für die Zukunft werden daher nicht nur Ladepunkte entscheidend sein, sondern das gesamte Nutzererlebnis – von einer verlässlichen Ladeinfrastruktur über digitale Services bis hin zu attraktiven Angeboten während des Ladevorgangs.“
Florian Glattes, Leiter des Shell Mobility-Geschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz
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Disclaimer
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