Der Auto-Abo-Markt boomt. Experten wie Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des CAR-Center Automotive Research, bescheinigen ihm ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2030 könnte der Marktanteil der Auto-Abos bei den Neuwagenzulassungen im Privatkundengeschäft auf 40 Prozent steigen, was in etwa einer Million Auto-Abos entspricht. Auf diesen Trend reagiert Shell gemeinsam mit seinem neuen Partner Fleetpool, dem Marktführer im Bereich Auto-Abo – gerade, weil über 80 Prozent der Nutzer, die ein Elektroauto im Abo testen, der E-Mobilität anschließend treu bleiben.1

Wer ein E-Auto für einen gewissen Zeitraum ausprobieren möchte, schließt über den neuen Webshop im Shell Design einen Abo-Vertrag mit dem Shell Partner Fleetpool für das gewünschte batterieelektrische Fahrzeug ab. Anschließend zahlt er/sie eine monatliche All-inclusive-Rate2, die alle wichtigen verbrauchsunabhängigen Services und Kosten beinhaltet: Zulassung, Wartung, jahreszeitgerechte Bereifung, Fahrzeugchecks, Steuer, Versicherung und Batteriemiete. Die Stromkosten bei der Batterie-Ladung sind vom Kunden direkt zu tragen. Hierfür können Kunden die Shell Recharge App oder Ladekarte nutzen, und vom größten Ladenetz Europas mit mehr als 200.000 Ladepunkten profitieren. Kunden, die ein Abo abschließen, erhalten die Shell Recharge Ladekarte automatisch zugesendet.

Das Shell Recharge Auto Abo und der zugehörige Webshop stehen interessierten Autofahrern ab sofort mit voller Funktionalität zur Verfügung. Kunden können zwischen Abo-Zeiträumen von sechs, zwölf und 24 Monaten auswählen. Der jeweilige Paketpreis hängt vom gewünschten Elektroauto-Modell ab. In Zukunft werden Shell Recharge Auto Abo-Kunden von einigen exklusiven Vorteilen profitieren, die Shell und Fleetpool zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren werden.

Jan Toschka: „Wir wollen Kunden beim Umstieg helfen – mit 100 Prozent Grünstrom“

Shell hat sich selbst zum Ziel gesetzt, bis 2050 oder früher ein Netto-Null-Emissions-Energieunternehmen zu werden – im Einklang mit der Gesellschaft. Mit entsprechenden Produkten will Shell seinen Kunden helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Daher bietet Shell schon heute auch ein umfassendes Angebot von Lademöglichkeiten für zu Hause, bei der Arbeit und für unterwegs an.

„Je mehr Kunden sich für ein Elektro-Fahrzeug entscheiden, desto eher gelingt es, die CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu senken“, sagt Jan Toschka, Chef des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wir wollen Kunden beim Umstieg helfen, indem wir ihnen heute schon an allen Shell Recharge Schnellladesäulen ermöglichen, ihr Fahrzeug mit 100 Prozent Grünstrom3 aufzuladen. In Zukunft wollen wir dies für immer mehr Ladepunkte im Verbund der Shell Recharge App sicherstellen.“

Über den neuen Partner Fleetpool sagt Toschka weiter: „Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich Fleetpool als erfolgreicher Partner renommierter Unternehmen und Automobilhersteller etabliert. Mit insgesamt rund 15.000 aktiven Verträgen war Ende 2020 etwa jeder dritte Auto-Abonnent in Deutschland Kunde einer Marke der Fleetpool Group.“

1 Quelle: Fleetpool
2 Betriebsstoffe wie z. B. Strom bzw. Kraftstoff, Scheibenwaschwasser, AdBlue, Motoröl, sowie Kühlflüssigkeiten sind nicht in der Rate enthalten. Die monatliche Rate beinhaltet Kfz-Versicherung (Teil, Vollkasko- und Haftpflichtversicherung), Kfz-Steuer, Zulassungskosten, Werksfracht, gebuchte Freikilometer, Rundfunkgebühren, kostenfreien Fahrzeugcheck vor Fahrzeugrückgabe, fällige Wartungs- und Inspektionsintervalle, Hauptuntersuchung, und jahreszeitgerechte Bereifung.
3 Für die Gesamt-Strommenge, die im Shell Recharge Schnellade-Netz geladen wird, wird die entsprechende Menge an Herkunftsnachweisen für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen (wie z.B. aus Wasserkraft) erworben und entwertet.

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